Neues Miba-Forum als Headquarter, Platz der Begegnung und Innovationszentrum“

Neues Miba-Forum als „Headquarter, Platz der Begegnung und Innovationszentrum“

Daniela Toth Daniela Toth, Tips Redaktion, 08.09.2017 15:25 Uhr

LAAKIRCHEN. Das „Miba Forum“ ist eröffnet: Zwei Jahre nach dem Spatenstich wurde das neue Headquarter für den Familienbetrieb mit weltweit 6400 Mitarbeitern in Laakirchen seiner Bestimmung übergeben – rechtzeitig zum 90. Geburtstag des Unternehmens.

„Das neue Gebäude soll ein Ort sein, an dem Innovationsgeist und Kreativität optimale Voraussetzungen finden“, betonte Miba-Chef F. Peter Mitterbauer anlässlich der Eröffnung.

Bekenntnis zum Standort

Der elf Millionen Euro teure Bau sei ein „Bekenntnis zum Standort Oberösterreich“ und soll der Laakirchner Technologiegruppe auch als Kunden-, Innovations- und Lernzentrum dienen. Er bietet Arbeitsplätze für rund 100 Mitarbeiter sowie Schulungs- und Besprechungsräume.

Vierkanthof stand Pate

Der innovative Ansatz des Unternehmens spiegle sich auch im Bau, so Architekt Roman Delugan von Delugan Meissl. Die Außenhülle verweist auf eine Neuinterpretation des traditionellen oö. Vierkanthofes, innen standen offenen Räume und flexible Arbeitsplätze im Zentrum. 

Qualifizierte Mitarbeiter gesucht

Der Bau des Miba Forums ist Teil eines großen Investitionsprogramms der Miba in Oberösterreich: Seit 2010 wurden insgesamt 155 Millionen Euro in die fünf Standorte investiert, 500 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen und rund 205 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert, so F. Peter Mitterbauer bei der Pressekonferenz zur Eröffnung des Forums. Auch in den kommenden Jahren seien erhebliche Investitionen in Sachanlagen und Forschung geplant. Ein weiteres Wachstum sei nicht zuletzt eine Frage der Verfügbarkeit qualifizierter Mitarbeiter.

Familienunternehmen feiert heuer seinen 90er

Bei der Eröffnung des neuen Forums wurde auch ein Jubiläum gefeiert: das 90-jährige Bestehen des Unternehmens, das 1927 von Franz Mitterbauer als Schlosserbetrieb übernommen und ab Ende der 1940er Jahre zu einem Industriebetrieb, zunächst im Gleitlager-Bereich, erweitert wurde.

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