Moderne Hypnose im Gesundheitsbereich und in der Prävention

Moderne Hypnose im Gesundheitsbereich und in der Prävention

Laura Voggeneder   Anzeige, 05.12.2017 11:00 Uhr

Hypnose ist ein wunderbar angenehmer Entspannungszustand, in dem Unglaubliches erreichbar ist. Trancetechniken wurden schon vor Jahrtausenden in hochentwickelten Kulturkreisen für Heilzwecke eingesetzt. Die Pharaonen im alten Ägypten versetzten sich in einen hypnotischen Dämmerzustand, um neue Herausforderungen leichter zu meistern und mehr Vitalität zu erlangen. In Europa erfuhr das Thema Hypnose im 18. Jahrhundert große Popularität, als der Wiener Arzt Friedrich Anton Mesmer, Begründer des Animalischen Magnetismus, eine hypnoseähnliche Methode für Therapiezwecke anwandte. Heute kommen hochwirksame Hypnosetechniken weltweit in den Bereichen Medizin, Psychologie und Coaching zum Einsatz.

Einige Beispiele, wo Hypnose üblicherweise gern eingesetzt wird, sind: Gesundheitsförderung, Gesundheitsprävention, Persönlichkeitsentwicklung, Ängste und Phobien, Süchte und Abhängigkeiten, psychische Verstimmungen, Psychosomatik, Gewohnheitsänderungen, Leistungssteigerung in der Schule und Leistungssteigerung im Sport.

Die wissenschaftlich anerkannte Therapiemethode Hypnose bietet schnelle, sichere und natürliche Hilfe bei der Problembewältigung, zur Aktivierung von Energiepotenzialen und zum Auflösen sämtlicher Probleme. Modernes Hypnosecoaching ist eine hocheffiziente Technik für positive Veränderungen. Es gibt gar kein Geheimnis bei der Hypnose, sie ist recht einfach zu erklären.

Die Innenwelt: Bewusstsein und Unterbewusstsein

Der österreichische Tiefenpsychologe Sigmund Freud unterscheidet in seinem Topografiemodell Bewusstsein und Unterbewusstsein. Auch die moderne Hypnosebehandlung basiert auf diesem Modell. Es definiert, wie Hypnose funktioniert und welche Auswirkungen sie auf menschliche Denk- und Verhaltensweisen hat. Das Bewusste umschreibt das augenblickliche Erleben eines Individuums, alle Wahrnehmungen, Vorstellungen und Gedanken, die im Fokus stehen oder an den Rand gedrängt werden. Das Unterbewusstsein umfasst nicht bewusste Erfahrungen, Erlebnisse, Sinneseindrücke und Erinnerungen. Atmung und Immunabwehr sind unbewusst ablaufende Körperprozesse. Das Subbewusstsein nimmt Einfluss auf unser Fühlen, Denken und Handeln.

Der Verstand nutzt lediglich zehn Prozent der Hirnkapazität, das Unterbewusstsein hingegen 90 Prozent. Und genau wie bei einem Eisberg, wo man nur die oberste Spitze aus dem Wasser herausragen sieht, während der Großteil des Eisbergs unter der Wasseroberfläche verborgen bleibt, liegen unsere unbewussten Ressourcen auf einer Ebene, auf die wir bewusst keinen Zugriff haben.

Fazit: Während das bewusste Denken scheinbar kontrollierbar ist, können Menschen im Subbewusstsein ablaufende Prozesse nur bedingt steuern. Befindet sich das Bewusstsein im Gleichklang mit den unbewussten Potenzialen, fühlen sich Personen frei und selbstbewusst. Ideen lassen sich leichter umsetzen, alles gelingt mühelos. Doch was passiert, wenn man eine bewusste Entscheidung fällt oder Wünsche und Bedürfnisse hat, die nicht mit den unterbewusst gespeicherten Ressourcen in Balance sind? Es stellt sich die Frage: Bewusstsein oder Unterbewusstsein, wer ist der Sieger?

Anschauungsbeispiel

Ein Experiment verdeutlicht, wie eine Situation die Körperfunktion direkt beeinflussen kann: „Versuchen Sie einmal, Ihren Herzschlag bewusst zu beschleunigen. Jetzt - schnell! Geht nicht? Kein Wunder, schließlich haben wir über unseren Verstand in aller Regel keinen Zugriff auf unbewusste Prozesse. Probieren Sie es anders: Stellen Sie sich möglichst lebhaft vor, wie Sie nachts eine einsame Gasse entlangspazieren. Über Ihnen scheint der Mond durch die tief hängenden Nebelschwaden, sodass kaum Licht auf die Straße durchdringt. Es herrscht eine gespenstische Stille, bis Sie plötzlich Schritte hinter sich hören. Schritte, die stumpf und schwer durch die Gasse hallen, und nun schneller werden, immer schneller - und in Ihre Richtung kommen…“

Strebt man über den Verstand an, dass das Herz schneller schlagen soll, passiert nichts. Stellt man sich hingegen ein lebendiges Szenario vor, ist tatsächlich ein verstärkter Herzschlag möglich.

Auch wenn das rationale Denken keinen Zugriff auf Körperprozesse erlaubt, wirken die machtvollen Kräfte des Subbewusstseins erheblich auf physische Abläufe ein. Dieses innere Navigationssystem agiert als Warnmelder vor Gefahren, sodass sich der Organismus auf die Situation einstellen kann. In den unbewussten Ebenen sitzt die Steuerzentrale für physische Funktionsprozesse. Das Unterbewusstsein schaltet Schmerz ab, mobilisiert die Selbstheilungskräfte und öffnet das Tor zur Intuition.

Rauchfreies Leben

Weil das Subbewusstsein immer stärker ist als das Bewusstsein, hat es einen enormen Einfluss auf unser Alltagsleben. Als Beispiel dient ein Raucher, der sich von seiner Nikotinsucht befreien will. Er hat den bewussten Wunsch, dem Glimmstängel Adieu zu sagen, doch das Unterbewusstsein hat die Rauchgewohnheiten gespeichert und automatisiert. Bei einem urplötzlichen Rauchstopp schlägt das Unterbewusstsein Alarm, weil dem Körper etwas fehlt. Das ist auch der Grund, warum Willenskraft und Disziplin allein nicht ausreichen. Möchte man langfristig rauchfrei durchs Leben gehen, muss das Unterbewusstsein einbezogen werden. Und genau an diesem Punkt setzen moderne hypnotische Techniken an. Im Zustand erhöhter innerer Aufmerksamkeit kann die direkte Kommunikation mit dem Unterbewussten erfolgen.

Hypnose ist eines der machtvollsten Instrumente, um mithilfe positiver Suggestionen gewünschte Veränderungen zu bewirken und die inneren Kraftreserven hochzufahren. So lässt sich Hypnose nutzbringend einsetzen beim Aufweichen und Durchbrechen von Problemstrukturen, bei der Aktivierung von Energiepotenzialen, beim dauerhaftem Auflösen unliebsamer Denk- und Verhaltensmuster, beim Kontrollieren und Modifizieren von Gefühlen, beim Motivationsaufbau und bei der Leistungssteigerung.

Schnelle, positive Veränderung

Für therapeutische Anwendungen bietet die moderne Hypnose eine Vielzahl von Behandlungsansätzen. Als Therapeutikum zielen Hypnoseanwendungen auf die Mobilisierung der inneren Heilkräfte und die Balance der Seele-Körper-Geist-Ebene. Hypnose erleichtert, kultiviert und beschleunigt positive Veränderungsprozesse und ist daher ein großartiges Werkzeug für Therapie, Beratung und Coaching. Während die Hypnotherapie vorwiegend symptomfokussiert und kurativ zur Anwendung kommt, arbeitet Hypnose ressourcenorientiert und generativ. Als effektive Prophylaxe stabilisieren und fördern hypnotische Behandlungen die Gesundheit, indem Heilungsblockaden und Stressoren beseitigt werden.

In folgenden Bereichen wird Hypnose erfolgreich eingesetzt: Rauchen aufhören, Depressionen heilen, Burnout überwinden, Bipolare Störung therapieren, Wechseljahresbeschwerden, Phantomschmerzen behandeln, Restless Legs, Bulimie behandeln, Diabetes heilen, Fibromyalgie behandeln, Gürtelrose natürlich behandeln, Therapie bei Magersucht, Neurodermitis behandeln, Morbus Crohn behandeln, Reizdarm behandeln, Rheumaschmerzen lindern, Schilddrüsenunterfunktion, Stoffwechsel anregen, Tinnitus behandeln, Chronische Schmerzen behandeln, Flugangst therapieren. Diese Auflistung umfasst nur fünf Prozent der möglichen Anwendungsgebiete.

Rauchstopp mit Hypnose und mögliche psychische Reaktionen

Rauchen ist gesundheitsschädlich – dessen sind sich Nikotinabhängige bewusst. Doch die Raucherentwöhnung fällt den meisten Menschen extrem schwer. Bis zu 80 Prozent der neuen Nichtraucher werden innerhalb kurzer Zeit wieder rückfällig. Da Rauchen ein antrainierter Automatismus ist, hat sich die Rauchlust und das Rauchverlangen über Jahre oder Jahrzehnte tief in der unterbewussten Ebenen eingegraben. Das Unterbewusstsein verlangt nach einer Alternative zum blauen Dunst. Ein fundiertes Hypnocoaching unterstützt Raucher zuverlässig, ganzheitlich und wesentlich leichter als herkömmliche Entwöhnungsmittel.

Hypnose-Methode führt zur Nikotinentwöhnung mit zwei hochwirksamen Komponenten. Eine Rauchstopp Hypnose-Methode gliedert sich in zwei Kernbereiche, bestehend aus kognitivem Wirkdialog und anschließender Hypnose. Die Kombination beider Elemente bewirkt einen um ein Vielfaches höheren und reproduzierbaren Effekt im Vergleich zu klassischen Hypnosesitzungen. Der kognitive Wirkdialog spricht das rationale Denken an und ist ein nach therapierelevanten Prinzipien aufgebautes Gespräch. Der Hypnotiseur thematisiert Tabakabhängigkeit, Rauchverhalten und Denkfehler wie „Rauchen hilft mir bei Stress und bei der Konzentration“. Diese typischen Denkmuster werden im Wirkdialog bearbeitet und aufgelöst. Die Hypnose ist ein individuell ausgerichtetes Dual-System – maßgeschneidert für jeden Klienten.

Nach dem kognitiven Wirkdialog beginnt die eigentliche Hypnose. In wohltuender Tiefenentspannung erlebt der Klient einen angenehm gelösten Zustand, sodass die stärkenden Suggestionen ungehindert in den unbewussten Geist fließen können. Raucherhypnose funktioniert wie ein Verstärker auf Gedanken, Emotionen, Denkmuster und Glaubenssätze. Über den Zugang zum Unterbewusstsein lassen sich in neuronaler Entspannung antrainierte Automatismen auflösen und hilfreiche Neuinformationen verankern. Hypnose ist ein hocheffektives Instrumentarium für einen erfolgreichen, nachhaltigen und stressfreien Rauchstopp.

Folgendes kann mit einer Raucherhypnose erreicht werden: Abbau seelischer Anspannung, Eliminieren des Rauchdrangs, Lösen von Blockaden für Rauchgewohnheiten, Installieren gewünschter Verhaltensmuster, innere Stärke und leichter Nikotinverzicht, keine Gewichtszunahme, kein Heißhunger, Steigerung von Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit.

Die hypnotische Raucherentwöhnung verzeichnet ungemein hohe Erfolgsquoten und ist weitaus wirkungsvoller als etliche andere Methoden. Allerdings sollte man sich bewusst für ein rauchfreies Leben entscheiden. Hypnose ist kein Zaubermittel, das ein Rauchverbot erlässt und tief verwurzelte Muster für Rauchgewohnheiten löscht. Die wichtigste Grundvoraussetzung ist die absolute Überzeugung, dass man Nichtraucher werden und bleiben will.

Gesund Abnehmen durch Hypnose

Jeden Tag kommen neue Diätprodukte auf den Markt, die innerhalb kürzester Zeit eine traumhafte Bikinifigur versprechen. Doch die Schlankheitskuren führen letztlich zu dem Ergebnis, dass das Gewicht nach dem Ende der Diät schnell wieder steigt und häufig höher ist als vorher. Dieser Jo-Jo-Effekt verdeutlicht das Scheitern vieler „ultimativer“ Crashdiäten. Mit Abnehm-Mitteln machen Unternehmen jährlich Milliardenumsätze. Dennoch legen die Deutschen immer mehr an Gewicht zu. Der aktuelle Bericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist alarmierend: Die Zahl der übergewichtigen Männer liegt bei 59 Prozent, die der Frauen bei 37 Prozent. Immer mehr Deutsche sind von krankhaftem Übergewicht betroffen, rund 20 Prozent leiden an Adipositas.

Mit Hypnose zielorientiert und effizient zum Wunschgewicht

Das American Health Magazine hat in einer wissenschaftlichen Vergleichsstudie veröffentlicht, dass Hypnose eine der erfolgreichsten, zuverlässigsten Methoden zum Erreichen einer optimalen Gewichtsbalance ist. Langjährig erprobte Hypnosestrategien führen zielorientiert und effizient zum Wunschgewicht. Die tief im Unterbewusstsein schlummernden Steuerungsmechanismen zur Nahrungsaufnahme lassen uns immer wieder in böse Kalorienfallen tappen. Ein Hypnoseverfahren zum Abnehmen arbeitet mit hochwirksamen Suggestivtechniken, die das Unterbewusstsein zu einem gesunden, ausgewogenen Essverhalten anregen, das Körperbewusstsein fördern und ohne Hungerstress zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung führen.

Die Hypnosetherapie geht davon aus, dass eine Verbindung zwischen Gehirn und Bauch existiert, über die wir Signale erhalten, welche Nahrungsmittel und Mengen uns gut tun, um leistungsfähig zu sein. Unser Körper könnte ohne Kalorienzählen, Diätratgeber und Ernährungspläne einwandfrei funktionieren. Doch da sind die gesammelten Erfahrungen, die den Hirn-Bauch-Draht blockieren und eine ungesunde Ernährungsweise forcieren: Essen als Trost oder Belohnung, kleine Portionen machen nicht satt, Fett ist schädlich, Kohlenhydrate machen dick. Heute ernähren sich Menschen nach den neusten Trends statt intuitiv. Überzeugungen und Glaubenssätze manifestieren sich im Unterbewussten und steuern das Essverhalten.

Hypnotherapie – mit Intuition abnehmen und gesund ernähren

Im kognitiven Wirkdialog vor der Hypnose geht es um Essgewohnheiten und die Unterschiede zwischen seelischem und physischem Hunger. Emotionales Essen kann den Hunger der Seele nicht stillen. Hypnotherapie zur Gewichtsreduktion hat das Ziel, dass man mit Intuition abnimmt und sich gesund ernährt. Klienten spüren wieder selbst, wann sie Nahrung für neue Energien brauchen und erfahren, wie es sich anfühlt, echten Hunger zu haben und satt zu sein. Sie entwickeln ein Gefühl für natürliche Ernährung, abgestimmt auf ihre körperlich-seelischen Essbedürfnisse.

Folgendes bietet eine Schlankhypnose: Tilgung unerwünschter Programme für zügelloses Essen, Stoppen von Heißhungerattacken, Stärkung der intuitiven Kraft, natürliche Balance ohne Zwang und Verbote, mehr Motivation zu Bewegung, kein lästiges Kalorienzählen, keine Diätprodukte.

Abnehmhypnose mobilisiert das Unterbewusstsein und bringt Klienten auf natürliche Weise zurück in eine gesunde Balance. Für eine erfolgreiche Verwirklichung eigener Ziele sind Eigenmotivation und die Bereitschaft zur Veränderung unerlässliche Grundvoraussetzungen. Lästige Pfunde lassen sich nicht einfach weghypnotisieren. Deshalb ist es signifikant, dass man das Thema „Schlank werden und schlank bleiben“ aktiv angeht.

Mehr Informationen unter www.unibee.de

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