Dakar 2018: Die Motorräder, die es zu schlagen gilt, kommen aus Mattighofen

Dakar 2018: Die Motorräder, die es zu schlagen gilt, kommen aus Mattighofen

Sabrina Reiter Sabrina Reiter, Tips Redaktion, 08.01.2018 11:38 Uhr

MATTIGHOFEN. Am 6. Jänner startete die 40. Auflage der Rallye Dakar. Die KTM-Piloten gehören dabei unumstritten zum Favouritenkreis. Allen voran der 31-jährige Salzburger Matthias Walkner.

Am vergangenen Samstag startete die große Hoffnung des Red Bull KTM Rally Factory Racing Team bei der härtesten Rallye der Welt. Den mittlerweile 17. Sieg für KTM in Folge will Matthias Walkner dabei auf einer überarbeiteten KTM 450 Rally holen. „Die Motorräder sind jetzt auch speziell ausgelegt auf die schnellen Schotterpisten und Bergstraßen in Südamerika“, erklärt KTM-Sportmanager und Motocross-Legende Heinz Kinigadner und betont: „Man muss sich vorstellen, die fahren heute mit ihren 450 Kubik-Motoren 185 km/h Spitze, genau so schnell wie wir damals mit 720 Kubikzentimetern gefahren sind.“ Die Motorräder, die es bei dieser Dakar zu schlagen gilt, werden allesamt in Mattighofen gebaut. „KTM und Husqvarna dominieren den Rallye-Sport“, sagt Kinigadner. Mit Tobey Price und Sam Sutherland hat KTM zwei erfahrene Dakar-Sieger im Boot und Walkner fährt bereits auf ebenso hohem Niveau. Für Husqvarna ging der aktuelle Crosscountry-Weltmeister Pablo Quintanilla an den Start.

Konkurrenz von Honda

Insgesamt sieben bis acht Piloten kommen in den Augen von Kini-gadner für den Dakarsieg 2018 in Frage. Neben Yamaha-Pilot Adrien Van Beveren erwartet er von Honda die stärkste Konkurrenz: „Das ist eine ganz starke Truppe, die man nicht unterschätzen darf. Das Team hat im letzten halben Jahr sehr viel Zeit in Südamerika verbracht.“

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