Vollgas bei der Alpentour 2017

Julia Karner Julia Karner, Tips Redaktion, 12.06.2017 09:54 Uhr

NIEDERNEUKIRCHEN/SCHLADMING. Über 400 Mountainbiker aus fünf Kontinenten waren nach Schladming gereist, unter ihnen die besten Mountainbiker der Welt, um bei der Alpentour 2017 teilzunehmen. Am Start war auch der Niederneukirchner Lukas Kaufmann.

Die erste Etappe führte die Mountainbiker auf den Hochwurzen, danach eine schnelle Abfahrt mit kurzen Trail anteil, unten angekommen musste man auch schon wieder fest in die Pedale treten, denn es ging hoch zu den Giglachseen. „Die letzten Höhenmeter dort hinauf sind ziemlich steil, aber der Ausblick dafür dann auch richtig schön“, erzählt Lukas Kaufmann. Oben bei den Giglachseen ist die Etappe schon „fast“ geschafft, es folgt eine anspruchsvolle Abfahrt und ein kleiner Schlussanstieg, bevor man über den BikePark-Trail von Schladming Richtung Start-Ziel fliegt und die Adrenalin-Akkus für Tag zwei wieder aufladen kann.

Tag 2

„Der zweite Tag war heuer der härteste Tag, denn es ging von Schladming hoch zur Törlwandhütte beim Dachstein, vorbei an Pferden, Kühen, Bächen und traumhaften Trails alles so schön, dass man es nicht mit Worte beschreiben kann“, so Kaufmann. Nach der Abfahrt folgte sofort der Anstieg zum Rittisberg. Beim Gipfelkreuz vorbei folgte die nächste Abfahrt von der Rossalm zum Gosausee. Danach geht's in die Ramsau. Dort muss man neben der Skisprungschanze hoch fahren, bevor man noch auf die Reiteralm hochradeln darf und nach einer weiteren schnellen Abfahrt wieder die selben letzten Kilometer in's Ziel hat.

Tag 3

Am dritten Tag folgte eine etwas „entspannendere“ Etappe. Nach einem kurzen Auf und Ab beim erste schnellen Teilstück, folgten 13 Kilometer nur bergauf auf den Hauser Kaibling. „Auch hier gibt eine geniale Abfahrt gefolgt von einen kurzen Anstieg und dann geht's wieder in den BikePark“, so Kaufmann.

Der letzte Tag

Am letzten Tag steht traditionell das Bergzeitfahren von Schladming auf die Planai – 14 Kilometer und 1200 Höhenmeter – am Programm. „Wichtig ist hier, dass man sich die Kraft gut einteilt, denn nach etwa der hälfte wird es richtig steil und anstrengend für ein paar Kilometer, kurz vor dem Ziel dafür wieder flacher und hier kann man dann, wenn man noch genug Energie hat, immer noch voll angreifen“, erzählt Kaufmann. „Ich war heuer zum zweiten Mal mit Michael Schiebanmoniuk im Team unterwegs. Wir konnten super Ergebnisse erzielen und wurden schlussendlich 3. in der Gesamtwertung der “Alpentour Team-Men„ Wertung.

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