Sieg für Walter Ablinger beim Europacuprennen in Italien

Robert Riedlbauer, Leserartikel, 23.04.2017 14:22 Uhr

Mit dem Europacup in Verolanuova/Italien ist die Handbike-Rennsaison 2017 so richtig gestartet. Bei optimalem Wetter mit weit über 20 Grad konnte Österreichs Aushängeschild Walter Ablinger heute beim Straßenrennen über 46,4 Kilometer das Rennen im Zielsprint gegen den Paralympicsieger Paolo Ceccetto gewinnen. Bereits gestern landete der Ausnahmesportler aus Oberösterreich beim Einzelzeitfahren über 10,3 Kilometer auf dem ausgezeichneten 2. Platz. „Ein Sieg im Sprint gegen drei Italiener, das Rennen heute war ganz nach meinem Geschmack“, freut sich Ablinger über ein erfolgreiches Wochenende und die ersten Weltranglistenpunkte. Nach dem neuen inoffiziellen österreichischen Rekord beim Halbmarathon in Linz das nächste Highlight der noch jungen Rennsaison.  

Walter Ablinger beim Straßenrennen im Zielsprint nicht zu schlagen

Das Straßenrennen in der Altstadt von Veraluanova in der Nähe von Brescia gestaltete sich von Beginn an spannend: Bereits nach wenigen Kilometern konnte sich Walter Ablinger gemeinsam mit drei Italienern vom Peloton lösen. Diese Führungsgruppe arbeitete bei Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h perfekt zusammen und so kam es nach knapp 46 Kilometern zum Zielsprint, den Ablinger mit einer Zeit von 1:16:41 Stunden für sich entscheiden konnte. Mit seinem 2. Platz vom Vortrag sicherte er sich auch die Gesamtwertung beider Rennen.

210 Höhenmeter waren beim Einzelzeitfahren zu bewältigen

27 Starter aus 8 Nationen kämpften beim schweren Weltcup-Einzelzeitfahren allein in der Handbikeklasse MH3 um den Tagessieg. Auf der 10,3 Kilometer langen Strecke waren bei einer durchschnittlichen Steigung von 4,5 Prozent 210 Höhenmeter zu bewältigen. Der Silbermedaillengewinner von Rio aus Rainbach gab bei diesem Bergzeitfahren alles und musste sich nur Olympiasieger Paolo Ceccetto aus Italien geschlagen geben.

 

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