Kas, Xöchts und Müch: Wohin sich die Landwirtschaft entwickelt

Kas, Xöchts und Müch: Wohin sich die Landwirtschaft entwickelt

Martina Gahleitner Martina Gahleitner, Tips Redaktion, 19.01.2017 07:00 Uhr

BEZIRK ROHRBACH/LINZ. Drei Studenten, die in und mit der Landwirtschaft aufgewachsen sind, veranstalten eine Podiumsdiskussion, bei der auch die bäuerlichen Zukunftsperspektiven zur Sprache kommen.

Wohin bewegt sich unsere Landwirtschaft? Lohnt es sich noch, Bauer oder Bäuerin zu werden? Was bedeutet ethisch verantwortliche Landwirtschaft? Diesen und anderen Fragen widmet sich die Veranstaltung am 25. Jänner an der Katholischen Universität Linz. Anstoß für die Diskussion gab der Film „Bauer unser“, der im Herbst in den heimischen Kinos zu sehen war, verrät Josef Dorfner. Der Schwarzenberger bewirtschaftet mit seinen Eltern und Geschwistern einen Bio-Grünlandbetrieb mit Mutterkuhhaltung im Vollerwerb.

Ebenso sind seine Studienkolleginnen mit der Landwirtschaft aufgewachsen: Die Eltern von Stefanie Hinterleitner betreiben in Schönegg eine kleine Bio-Nebenerwerbslandwirtschaft mit Schafen und Ziegen. Bei Sarah Wagner aus St. Oswald bei Freistadt haben die Großeltern einen Bauernhof bewirtschaftet.

Bezirksbäuerin am Podium

Der Diskussionsabend, den die drei KU-Studenten im Rahmen einer Lehrveranstaltung organisieren, steht unter dem Motto „Kas, Xöchts & Müch“. Am Podium sitzen Universitäts-Professor Michael Rosenberger, IG-Milch-Obmann und Landwirt Ewald Grünzweil, Jungbauern-Landesobmann Leonhard Gmeiner, Clemens Stammler, Obmann der Grünen Bäuerinnen und Bauern, sowie Rohrbachs Bezirksbäuerin Hedwig Lindorfer.

Termin:

Mittwoch, 25. Jänner, 19.30 Uhr

Katholische Universität Linz, (Bethlehemstraße 20)

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