Freiwilligenagentur: Eine Parallelstruktur, die ökonomisch nicht sinnvoll ist

Freiwilligenagentur: Eine Parallelstruktur, die ökonomisch nicht sinnvoll ist

Gerald Nowak Gerald Nowak, Tips Redaktion, 27.02.2019 11:40 Uhr

WELS. Die Obfrau des Soziales Netzwerkes, Brigitte Wimmer, nimmt Stellung zum Konflikt zwischen Freiwilligenzentrum und der Stadt, die ja eine eigene Freiwilligenagentur gründen will. Hier der Brief an die Tips Redaktion.

„Der Verein FZW - Freiwilligenzentrum Wels ist langjähriges Mitglied des Sozialen Netzwerkes Wels, einem Zusammenschluss von Initiativen aus Sozialeinrichtungen, Standesvertretungen und Kirche. Im FZW wird seit fast 10 Jahren überparteilich und unabhängig soziales Handeln für die Bewohner von Wels in den Vordergrund gestellt. Mit der Gründung einer “Freiwilligenagentur„, praktisch eines zweiten Freiwilligenzentrums wird seitens der Stadt eine Parallelstruktur geschaffen, die ökonomisch nicht sinnvoll, fachlich und sachlich nicht notwendig ist. Aus Sicht des Sozialen Netzwerkes wäre es viel vernünftiger die Expertise des FZW zu nutzen, zusammen zu arbeiten und die geplanten Mittel für die Ausweitung der Tätigkeiten des FZW im Sozialbereich und darüber hinaus im Sport und Kulturbereich zu verwenden“.

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