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Projekt Wasseraufbereitung

Otto Normal, Leserartikel, 02.08.2016 11:41 Uhr

Projekt Wasseraufbereitung

Wasseraufbereitung für Süßwasser

Wasseraufbereitungsanlagen sind verfahrenstechnische Einrichtungen, die Wasser den speziellen Anforderungen des Verbrauchers/Anwenders anpassen. Die Anpassung kann mit mechanischen/physikalischen und/oder chemischen Verfahren geschehen. Wasseraufbereitungsanlagen werden sowohl für Frischwasser, als auch für Abwasser eingesetzt. Dabei werden dem aufzubereitenden Wasser, je nach Anforderung, Inhaltsstoffe entnommen und/oder zugesetzt. Die Anlagen bestehen meist aus mehreren Verfahrensschritten, wie mechanische Vorreinigung (bei Fluss- und Oberflächenwasser), Belüftung, Entsäuerung, Entcarbonisierung, Flockung, Filteranlagen, Enteisenung, Entmanganung, Enthärtung, Aufhärtung usw.

Umkehrosmose für Salzwasser

Umkehrosmose (engl. reverse osmose) ist eine rein physikalische Form der Wasseraufbereitung. Im Gegensatz zur Osmose, die in der Natur weitestgehend für die Regulation des Wasserhaushalts steht, wird bei der Umkehrosmose die Konzentration bestimmter Stoffe im Wasser verringert. Der Prozess der Umkehrosmose (UO) erfolgt dadurch, das Wasser mit Druck, der höher sein muss als bei der Osmose, durch eine halbdurchlässige (semipermeable) Membrane gedrückt wird, wodurch ein Reinwasser (Permeat) entsteht.

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