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Tips / Tricks

Otto Normal, Leserartikel, 04.08.2016 11:36 Uhr

Hier ein paar Tipps und gute Ratschläge:

Monat Juni

Nach dem der Mai derartig verregnet war, hoffen alle auf einige schöne und sonnige Wochen in den Monaten Juni, Juli und August. Sollte dies der Fall sein ist richtiges gießen der Pflanzen sehr wichtig.

Zur Bewässerung der Pflanzen verwendet man am besten Wasser aus der Regentonne, es ist kalkfrei und temperiert. Besser direkt an den Pflanzenwurzeln gießen als beregnen. Wasserverbrauch, Pilzkrankheiten und Schneckenprobleme bleiben somit geringer. Lieber selten und viel als oft und wenig gießen. Am besten nur morgens gießen. Die Pflanzen trocknen schneller ab , was wiederum gegen Pilzerkrankungen schützt.Wird am Abend gegossen werden durch die Feuchtigkeit nachts die Schnecken angezogen. Nicht über Blätter, Früchte und Blüten gießen. Bei besonders durstigen Pflanzen kann man eine mit Wasser gefüllte Plastikflasche mit der Trinköffnung nach unten zu den Pflanzen in den Boden stecken. Diese gibt dann gleichmäßig Wasser ab.

Pelagonien verlangen etwas höhere Düngerdosierungen als die meisten anderen Sommerblumen.

Vergissmeinnicht verbreiten sich gern durch selbstaussaat. Farbwirkungen der Blumen: Gelb  :Warm, leicht, lebhaft;             starke Kontraste mit Blau-Violett erzeugen Spannungen aus dem             Gegensatz hell - dunkel Blau  :Kühl, frisch, vornehm;             Kombinieren mit Orange und Weiß Rot    :Aufregend, aggresiv, lebhaft; Grün :Neutralisiert, erfrischend, belebend;             Harmonisiert mit Purpurrot,Gelb und Blau

Glauben sie nicht alles was ihnen erzählt wird.

Das eine sogennante "Bierfalle" gegen Schneckenbefall hilft ist nur zum Teil richtig. Natürlich findet man immer wieder verendete Schnecken in den Bierschälchen, aber gut funktionier das nur mit frischem Bier. Wahrscheinlich sterben die Tiere durch die Kohlensäure und nicht durch das Bier. Wer macht sich schon die Mühe, füllt ständig frisches Bier in eine Schale ud stellt diese in den Garten. Schade um den guten Gerstensaft. Das nächste Problem dieser Fangmethode ist, dass dadurch Schnecken aus großer Entfernug ebenfall angelockt werden, die ohne Bierfalle nie auf die Idee gekommen wären, ihren Garten zu besuchen

Hier ein paar Tipps und gute Ratschläge:Monat Mai

Pankraz, Servaz, Bonifaz und die "kalte Sophie".      Diese vier Kirchenheiligen stehen für die Tage vom      12 bis 15 Mai, an denen es häufig kühler wird, und nachts      manchmal die letzten Spätfröste auftreten.      Es ist ratsam, diese Stichtage bei empfindlichen Arten zu beachten Wärme liebende Gemüsearten wie Zuchini, Tomaten, Melonen       Auberginen , Gurken und Paprika können erst nach den        "Eisheiligen" also Mitte Mai ins Freiland kommen.

Tips fürs Gemüsebeet:     Beet 1:      Zwiebel Karotten und einjähriger Majoran.      Gegenseitige Abwehr von Gemüsefliegen. Zwiebel schützen      Karotten vor Sclerotiniafäule und Majoran schützt Zwiebel       vor Mehltau.      Knoblauch und Paprika. Knoblauch schützt vor Pilzerkrankungen      Beet 2:      Früh - Kartoffel und Kamille.      Verbessert das Aroma und fördert die Gesundheit      Beet 3:      Kohlrabi und Pfefferoni sind eine gute Kombination wegen       der unterschiedlichen Wuchsform.      Beet 4:      Schwachzehrer - Beet      Kopfsalat und Kerbel - Kerbel vertreibt Ameisen      Petersilie und Rettich

Gegenseitige Föderung Pflanzenschutz:     Kein Garten bleibt ganz von Schädlingen und Krankheiten       verschont. Doch durch Vorbeugung und Früherkennung lassen sich       Plagegeister meist ohne rabiate Methoden im Zaum halten.      Genügend große Pflanzabstände, Mischkultur und gute         Bodenstruktur lassen Gemüsekrankheiten und Schädlingen       wenig Chancen.      Werden Spritzungen dennoch nötig sollten Bienenfreundliche       Mittel stets den Vorzug erhalten.

 Hier ein paar Tipps und gute Ratschläge:Monat April

       Kürbisse am Fuße des Komposthaufens gepflanzt, bringen eine reiche Ernte,sparen Gartenfläche und ausgeschwemte Nährstoffe  werden aufgefangen und bestens verwertet.

     Dill als Mischkultur fördert die Keimfreudigkeit anderen Gemüsesamen. Seine Doldenblüten ziehen Nützlinge in den Gemüse. Und ausserdem schmeckt eine Dillsauce exzellent zu  sehr vielen Speisen.

    Eine Mischkultur von Radieschen Slat und Spinat schreckt  Erdflöhe ab.

    Beim anlegen eines "Kübelgartens" stellen sie am besten immer mehrere Töpfe in Gruppen zusammen. So können optisch sehr reizvolle Gruppenbilder geschaffen werden. Es entsteht aber auch ein günstigeres Kleinklima und die Topfkulturen trocknen nicht ganz so schnell aus.

   Eine vergessene Zuchinifrucht kann innerhalb weniger Tage zu einem Riesen heranwachsen. Geschält sind auch sie genießbar. Vor allem aber können hier die Samen für das nächste Jahr gewonnwn werden.

   Knollensellerie auf kleine Hügel pflanzen ( nicht anhäufen)  Wird er zu tief gepflanzt bilden sich die Knollen nicht gut aus

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