„Team.International.Neuhofen/Ybbs Austria“ - Berichte über die Ausfahrt vereine.tips.at

Berichte über die Ausfahrt

Otto Normal, Leserartikel, 09.08.2016 13:36 Uhr

Nachberichte

Ausfahrten 2014

Ausfahrt 6.September 2014 Mehr Opfer als sonst forderte die Tagesfahrt in die Kalte Kuchl am 6. Juni 2014: Zu Beginn noch bei schlechtem Wetter über Scheibbs und Puchenstuben in die Kalte Kuchl wo sich der Himmel dann freundlicher zeigte. Leider etwas zu spät - Teammitglied Öhlinger musste da schon einen kleinen Sturz verdauen, die Verfasserin des Textes schleppte danach einen Schrauben im Reifen mit. Über Hainfeld, Kasten, Phyra und Obergrafendorf ging es dann retour nach Neuhofen zu einer Nachbesprechung im Gasthaus Resch wo diese abenteuerliche Fahrt noch gebührend begossen wurde...

10. Tages Ausfahrt 9.- 10. Juni 2014  Südfrankreich Spanien Pyrenäen 5000 km in 10 Tagen bei Sonne Regen und Schnee

Ausfahrt Grüner See Am 25. Mai führte uns die Wochenendtour in die Steiermark zum "Grünen See". Über Gaming, Lackenhof und Gußwerk, mit einer kleinen Pause, erreichten die 15 Bikes den bekannten Schmelzwassersee in Tragöss. Nach der Mittagspause ging die Heimfahrt über Leoben, Eisenerz und Hieflau retour nach Neuhofen, wo der Abschluss im Gasthaus Heurigen Resch begangen wurde.

Vielen Dank an Johann Bittner für die Planung der Tour, die durch das ideale Wetter gekrönt wurde.

Ausfahrt mit dem PKW am 13. April 2014

Der erste Vereinsausflug des TEAM International führte 11 Team-Mitglieder nach Tulln zur bike – Austria Tulln. Als Einstimmung auf die kommende Saison, so war es geplant, sollten sich die Teilnehmer neue Modelle, Zubehörteile und Neuigkeiten aus der Branche zu Gemüte führen. Leider war das Angebot der Messe nicht ganz das, was die Werbung versprach - und auf alle Fälle war es kein Ersatz für kommende Ausfahrten mit dem eigenen Motorrad.

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Ausfahrt Demutsgraben am 5. Mai 2013

Die erste Tour des Jahres führte 13. Mitglieder des Teams International Neuhofen in das Waldviertel. Bei idealem Wetter ging die Fahrt über das Mühlviertel in das nördliche Waldviertel Richtung Zwettl mit dem Wirtshaus im Demutsgraben als Ziel. Nach einer Pause, bei der ein g´schmackiges Rehbeuschl serviert wurde, ging es über Spitz, Melk und Erlauf nach ca. 250 km wieder retour nach Neuhofen, wo beim Perbersdorfer Heuriger die Tour abgeschlossen wurde.

Ausfahrt Pretalsattel am 18. Mai 2013

Am 18. Mai 2013 war es wieder an der Zeit für eine Tour: Bei guten Wetterbedingungen starteten 6 Mitglieder von Team.International.Neuhofen eine Rundfahrt über den Pretalsattel in der Steiermark. Trotz teilweise nasser Straße entwickelte sich eine flotte Partie, die im Vereinslokal in Perbersdorf abgeschlossen wurde.

Ausfahrt Mariazell Hubertussee am 28. Juli 2013

Tour übers Niederalpl An einem heissen Tag wurde am 28. Juli 2013 die Tour vom Team.International.Neuhofen Richtung Niederalpl gestartet. Nachdem unser Reiseleiter Johann Bittner noch von zu Hause abgeholt wurde, ging es los. Nach einem Stop in der Westernstadt Greenhorn Hill in Rabenstein genossen 14 Personen auf 13 Bikes die Tour -trotz fast 40 Grad- übers Niederalpl und eine Rast bei der Wuchtlwirtin am Hubertussee. Der Abschluss fand wieder im Vereinslokal in Perbersdorf mit einer gemütlichen Nachbesprechung statt. Vielen Dank an dieser Stelle an Johann Bittner für die Tourenplanung!

2. Tages Ausfahrt vom 16.-17. August 2013 Großglockner, Maltertal, Kölnbreinsperre, Nockalmstraße

Die aktuelle Ausfahrt führte das Team International diesmal für 2 Tage über den Großglockner und nach Kärnten, die Hinfahrt wurde auch gleich für den "Gipfelsieg" am Glockner genutzt. Ein erfolgreicher Tag, auch wenn es Abends leichte logistische Probleme gab, so gingen 2 Teammitglieder bei der Zimmersuche verloren.... Am zweiten Tag, nach Übernachtung im Waldhotel Putz, konnten im Maltertal die Fahrer wieder aufgesammelt werden und in forschem Tempo ging es über die Nockalmstraße die Turracherhöhe und den Sölkpass wieder Richtung Neuhofen. Das schöne Wetter begünstigte die flotte Tour, auch wenn der Spass durch erhebliche Mautgebühren etwas gertübt wurde.

3. Tages Ausfahrt vom 12.-14. September 2013 Nauders, Spondinig, Bormio, Male, Meran, Stallersattel,

1.Tag.  Somit Start o615 h – Solofahrt. Scheiße – erste Regentropfen auf der Oiden. A1 Raststelle Strengberg >>> Regenanzug. Bis Salzburg leichter Regen mit Auflockerungen. Übers deutsche Eck – Bad Reichenhall Sonnenschein – Restwolken. Beim Motzenwirt >>> Raus aus der Plastikhülle. Dannach Steinpass (620 m), Pass Strub (680 m) Lofer bis Innsbruck a" bisserl viel Nahverkehr und vereinzelt ein paar Tropfen – nichts schlimmes. Somit probier" i wieder Autobahn – Innsbruck bis fast Landeck = besser d. h. weniger Verkehr. Dann wieder Bundesstrasse (180er) über Pfunds nach Nauders - vorwiegend sonnig aber kühl. 15 15 h in Nauders – soll ich weiterfahren oder bleiben??? Was soll"s – alleine brauchst auf niemand Rücksicht nehmen – 450 km san äh" genug. Da Hintern tuat a" weh. Erstes Motorradhotel auf der rechten Seite (Landhaus Engadin) – Preis passt, Zimmer passt und Speisekarte passt ebenfalls. Ich bleibe.

2.Tag Strahlend blauer Himmel – wenige Restwolken – 16 Grad C. Abfahrt o815 h nach angenehmen Frühstück. Sanfte Anfahrt am Reschenpaß/ Reschensee (1500 m)  – einige Nebelwolken – sonst aufgelockert schön. Jetzt in Spondinig rechts abzweigen nach Prad – und rauf auf"s Stilferjoch. Die Fahrt ein Genuss – PKW-Tourismus hält sich ziemlich in Grenzen, fast keine Busse und relativ wenig Fahrrad-und Motorradfahrer. Auf der Passhöhe (2760 m) einen Cappuccino + ein paar Souvenirs gekauft – dann Abfahrt nach Bormio. Abzweig zum Gaviapass (2620 m). Thermometer zeigt fast  20 Grad C – einfach traumhaft zum Fahren. Die Passabfahrt auf der Südseite – genauso schön wie Anfahrt. In Ponte di Legno links abzweigen zum nächsten Pass. Der Psso di Tonale mit 1880 m nicht so hoch wie seine beiden Vorgänger – und auch nicht so kurvig aber trotzdem schön und empfehlenswert. Wie das anschließende Vermiglio-Tal lädt auch der Psso Tonale eher zum gemütlichen Cruisen als zum Heizen ein. Weiter geht"s nach Male – Ohne Tourismus eigentlich eine kleine ruhige, leere Ortschaft. Weiter geht"s über Revo und St. Felix aufs Gampenjoch. Mit 1510 m und durchschnittlicher kurviger Anfahrt – ein ganz netter Pass aber nichts Aufregendes. Nun weiter über Lana nach Meran – wo sich der Verkehr – auch durchs schöne Passeiertal – trotz Freitag 16 oo h in Grenzen hält. In St. Leonhard zweige ich rechts ab Richtung Sterzing. Der Jaufenpass mit knapp 2100 m ist bei dem Bikern nicht übermäßig beliebt – für mich übt er einen eigenen Reiz aus –17 oo h vorbei. Mal auf die Karte sehen – ob sich der Staller Sattel noch ausgeht. Nein – die Übernachtung im Defreggental Osttirol lass ich gut sein – am Stallersattel kann man eine Stunde verlieren – wenn man die Durchfahrt verpasst. Somit geht"s über Sterzing, Mitterwald, Mühlbach nach Brunneck – Tankstelle suchen – und Motorradhotel finden. 350 km san mehr ois genug. Hotel mit Pizzeria auf Hauptstraße neben Tankstelle. Mit gut 50 Euro etwas teurer – aber wegen einer Nacht. Keinen Zeitverlust – gehobene Qualität – tua ma net jammern. 

3.Tag Der Samstagmorgen wieder strahlend blauer Himmel, Sonnenschein u. ca 16 Grad C. Nach einem gesunden Frühstück vom wirklich tollem Büffet um o8 3o h Abfahrt Richtung Antholz und Stallersattel. Mit der Ampelregelung ½ Stunde Wartezeit – danach Almabtrieb in Eigenregie (ohne Personal) weil ein Weidezaun gerissen war. Der Pass (2050 m) - wie immer wunderschön zu fahren weil eben kein Gegenverkehr. Dannach St. Jakob im Defreggental und Lienz Richtung Grossglockner. Es kommen Wolken auf. Zwischen Winklern und Heiligenblut fällt Nebel ein und leichtes Nieseln setzt ein. >>> Somit ist die K. Franz Josefshöhe und Edelweisshütte für mich gestrichen. Habe bei dem Wetter keinen Bock um anzuhalten – will einfach runter vom Glockner weil ich vom "Gegenverkehr erfahre" dass in Bruck wieder "normales" Wetter herrscht und es bis Nachmittag aushalten soll. Oisdann – umgedreht am Gashahn – soweit es die nasse Straße zulässt und ab geht"s nach Bruck an der Glocknerstraße. In Bruck muss ich mich entscheiden – entweder nach Norden -  Zell am See, Saalfelden wie geplant (schwarze Wolken u. einbrechender Nebel) oder nach Osten Richtung St. Johann (aufgelockert, leicht sonnig). Ich entscheide mich für Osten und kehr" in Taxenbach um ca. 14 oo h ein. Der Wirt rät mir von Salzburg, Salzkammergut  ab – da würd" ich schnurstracks in"s Schlechtwetter foan. Steiermark, Ennstal könnt sich ausgehen mit Schönwetter. Na guat – nach einer Bratwurst und an Verlängerten - gehts Richtung Radstadt. Der Verkehr hält sich das ganze Ennstal in Grenzen – und somit foar i über Liezen, Admont, Altenmarkt und Weyer um ca. 18 h oo an der Ortstafel Amstetten vorbei. Knapp 400 km genügen mir für heute. Unfallfrei, problemlos und trocken.

Insgesamt 1200 km – a klans bissl stressig – oba schen woas!

Bericht von Helfried Menninger

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