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LINZ/URFAHR-UMGEBUNG. Auf kreative Weise konnten sich Schüler im vergangenen Schuljahr mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen.

Foto: Petra Moser
Foto: Petra Moser

Ingesamt elf Schulen und 293 Schüler im Alter zwischen zehn und 14 Jahren nahmen im Schuljahr 2018/19 das Angebot „Voll im leben - voll im Ich“ von Proges wahr. Darunter auch die NMS Bad Leonfelden. Bei den Workshops ging es darum, Gesundheit erlebbar zu machen, dem ganzen eine gewisse „Coolness“ zu verleihen und nachhaltiges Wissen zu vermitteln.

Verschiedenste Mittel

In insgesamt 17 Gruppen war es die Aufgabe der jungen Teilnehmer, ihren eigenen Zugang zum Thema Gesundheit zu erarbeiten. Dafür konnten sie auf Material wie Videoarbeit, Fotografie oder auch auf Theater als Ausdrucksmöglichkeit zurückgreifen. „Die Schülerinnen und Schüler waren mit unglaublich großem Einsatz bei der Sache und haben wirklich kreative Lösungen gefunden sich mit den Kernthemen psychische Belastungen, Glück, Körperbewusstsein, Selbstdarstellung, Mobbing und Sexualität sowie Freundschaft auseinanderzusetzen“, sagt Projektleiterin Sonja Scheiblhofer.

Abschluss im Herbst

Das Projekt ist aber noch nicht beendet: Im Oktober wird es für die Schüler noch eine Prämierungs-Veranstaltung geben, wo sie ihre Projekte einer Fachjury vorstellen können. „Die große Begeisterung, mit der sich unsere Teilnehmer im Rahmen der Workshops der eigenen Gesundheit gewidmet haben, bestätigt einmal mehr die Wichtigkeit und die Schlagkraft von Präventionsarbeit. Jugendliche in Österreich haben im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eine geringe Gesundheitskompetenz. Mit Angeboten wie „Voll im Leben – voll im Ich“ können wir die Jugendlichen zielgenau abholen und wirklich nachhaltig sensibilisieren“, so PROGES-Geschäftsführerin Doris Formann über das Konzept.


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