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ALKOVEN. Zu einem tödlichen Badeunfall ist es am 14. November im Institut Hartheim gekommen. Ein Klient erlitt Verbrennungen an deren Folgen er nach einem Krankenhausaufenthalt verstorben ist.

Der Klient starb wenige Tage später an den Folgen der Verbrühung. Foto: Wodicka
Der Klient starb wenige Tage später an den Folgen der Verbrühung. Foto: Wodicka

Der 69-jährige Maximilian P., langjähriger Bewohner des Institutes Hartheim, wurde am 14. November in seiner Wohngruppe im Rahmen der Körperpflege in die Badewanne gesetzt. Aus Versehen hat eine Mitarbeiterin zu heißes Wasser eingelassen. Die Mitarbeiterin hat den Raum verlassen, um zwischenzeitlich weitere Pflegetätigkeiten durchzuführen.Die Badezimmertüre ist offen gewesen, um den Klienten durchgehend hören zu können. Durch die Laute des 69-jährigen aufmerksam gemacht, hat die Mitarbeiterin den Unfall bemerkt und umgehend die notwendigen Schritte eingeleitet: Erste Hilfemaßnahmen, Kontaktaufnahme des Pflegestützpunktes, des Arztes und der Rettung. Maximilian P. wurde ins Krankenhaus geliefert, wo er am 23. November an Komplikationen, die sich in Folge der Verbrennungen eingestellt haben, verstorben ist .Die betroffene Mitarbeiterin ist seit knapp 30 Jahren im Institut Hartheim tätig und seit 20 Jahren für Maximilian P. mitzuständig. Sie und die weiteren Mitarbeiter der Wohngruppe, in der der Mann gelebt hat, und auch die Klienten werden psychologisch begleitet.

Das Institut Hartheim ist von diesem Vorfall tief betroffen und bedauert die tragischen Umstände, unter denen Maximilian P. sterben musste. Es würden alle Schritte gesetzt, die ihm zur Verfügung stehen, um die Sicherheit der Klienten zu gewährleisten.


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