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ÖSTERREICH/ALTENBERG. Wasser könnte bald wertvoller sein als Öl – zumindest in einigen Regionen der Welt. 

Ulrike Rabmer-Koller Foto: IFWK
Ulrike Rabmer-Koller Foto: IFWK

 Darüber waren sich die Vortragenden – unter ihnen die Altenberger Unternehmerin Ulrike Rabmer-Koller – bei einem Treffen in Wien einig. Österreich hat grundsätzlich ge­nügend Reserven, aber die regionale Verfügbarkeit und vor allem der Verbrauch von Warmwasser ist kritisch zu hinterfragen, währenddessen man sich um die Sicherung der Wasserrechte nicht sorgen braucht.

Nutzen von technologischen Neuerungen

Das waren einige der wesentlichen Erkenntnisse einer Expertendiskussion in Wien, zu der das Internationale Forum für Wirtschaftskommunikation (IFWK) einlud: Ulrike Rabmer-Koller, CEO der Rabmer-Gruppe, und Otto Roiss, Geschäftsführer der Bauer Group, diskutierten unter der Leitung des Wissenschaftsjournalisten Martin Kugler mit Universitätsprofessor Jörg Krampe von der TU Wien sowie dem Geschäftsführer der Vöslauer Mineralwasser GmbH, Herbert Schlossnikl. Die Runde stimmte mit IFWK-Gründer Rudolf J. Melzer überein, dass technologische Neuerungen in der Wassernutzung und Abwasseraufbereitung künftig verstärkt genützt werden sollten.


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