Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ALTENBERG. Ferdinand Kaineder ist seit 25 Jahren Bürgermeister der Gemeinde. Seine Amtszeit neigt sich nun dem Ende zu. Ein Grund, einen Blick zurück zu wagen.

Ferdinand Kaineder Foto: Foto Fischerlehner
Ferdinand Kaineder Foto: Foto Fischerlehner

Tips: Was hat sich in den 25 Jahren verändert?

Kaineder: Die Bevölkerungsstruktur hat sich wesentlich verändert, es gibt mehr städtischen Einfluss. Das merkt man in allen Lebensbereichen.

Tips: Wie war Ihre Stellung in der Gemeinde

Kaineder: Ich war – so denke ich – gut akzeptiert und die Abstimmung mit meinem Vorgänger Josef Schatz, dem Amtsleiter sowie mit den Mitarbeitern stimmte.

Tips: An welche Dinge werden Sie sich erinnern?

Kaineder: Es gab viele nette Begegnungen, es erfolgte die Umsetzung zahlreicher Bauten – etwa die Sportanlage, der Kindergarten, Schulsanierung, der Feuerwehr-Häuser und des neuen Amtshauses, Mitwirken bei Sozialem und Bildung.

Tips: Und an welche weniger schöne Sachen?

Kaineder: Leider gab es manche Verstimmung bezüglich Bauverfahren und es gab auch Nachbarschaftskonflikte. Es war aber insgesamt eine schöne Zeit.

Tips: Wie wird die Zeit danach aussehen?

Kaineder: Ich habe eine Familie, ein Haus mit Grund und habe vieles liegen gelassen, das erledigt werden muss. Dazu kommen kleine Reisen und Ausflüge.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden