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ALTMÜNSTER. „Im Schreiben kommt man dem Wesentlichen auf die Spur“, ist Friederike Weichselbaumer überzeugt. Seit 30 Jahren greift die Altmünsterin regelmäßig zu Papier und Stift, um ihre Gedanken und Gedichte festzuhalten.

Friederike Weichselbaumer
Friederike Weichselbaumer

Meist sind es kurze, lyrische Texte, die Friederike Weichselbaumer niederschreibt: Gedanken, die ihr „zufliegen“, und die sie am liebsten so belässt, wie sie sind. „Für mich ist Lyrik eine Freude. Da kann ich eintauchen wie in eine Oase und kann rasten“, beschreibt die sechsfache Mutter und siebenfache Großmutter ihre Erfahrungen.

Das Salzkammergut – vor allem Altmünster – ist der gebürtigen Rutzenmoserin als „Zuagroaste“ ans Herz gewachsen. Und so findet in ihrem neuen Gedichtband „Salzkammergutlich(t)“ vieles seinen Niederschlag – von den Traunseewellen über den Altmünsterer Kirtag bis zur Kalvarienbergkirche. Auch einige Lieder sind in dem schmalen Buch zu finden: Die Melodie stammt zum Großteil von Weichselbaumers Sohn Markus, zwei hat der deutsche Komponist Konrad Seckinger vertont.

Einen Lieblingstext hat Friederike Weichselbaumer nicht. „Ich könnte ohne das Schreiben nicht sein. Es ist für mich so viel damit verbunden – und ich bin damit so oft dem Wesentlichen auf die Spur gekommen“, ist die Altmünsterin überzeugt.

„Salzkammergutlich(t)“ ist im Brighton Verlag erschienen und kann im Buchhandel unter der ISBN-Nummer 978-3-95876-212-1 bestellt werden (Preis: rund 20 Euro).


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