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Verheerende Waldbrände: Amstettens Bezirksfeuerwehrkommandant in Nordmazedonien

Michaela Aichinger, 09.08.2021 08:32

BEZIRK. Nach einem EU-weiten Hilferuf sind seit mehreren Tagen 140 Feuerwehrleute aus Niederösterreich und der Steiermark in der Region Berovo an der nordmazedonisch-bulgarischen Grenze im Einsatz, um gegen verheerende Waldbrände zu kämpfen. Mit dabei: Amstettens Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber.

Foto: NÖ Landesfeuerwehrverband
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In Nordmazedonien wüten derzeit großflächige Waldbrände, die bereits viele Dörfer zerstört haben. Dutzende Hektar Boden sind verbrannt. „Die heimischen Feuerwehrmitglieder kämpfen gegen die Flammen an, um weitere Dörfer zu schützen“, wie Amstettens Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber vor Ort berichtet. Katzengruber lobt dabei die „gut eingespielten Kräfte der heimischen Florianis“. Er wird am Mittwoch (11. August) zurückkehren.

Als Sanitäter im Einsatz

Katzengruber ist Vorsitzender des niederösterreichischen Arbeitssausschusses Feuerwehrmedizinischer Dienst. In dieser Funktion sorgt er als Sanitäter für rund 140 Feuerwehrleute. Katzengruber musste bislang keine gröberen Verletzungen behandeln. Er ist mit dem Waldbrandsonderdienst aus NÖ mit dem Versorgungszug des NÖ-Landesfeuerwehrverbandes vor Ort. Wie lange der gesamte Einsatz dauern wird, lasse sich noch nicht abschätzen, so Katzengruber.


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