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AMSTETTEN. Der Verein Südfilmfest zeigt den Dokumentarfilm „Was uns bindet“ und lädt zum anschließenden Gespräch mit der Regisseurin Ivette Löcker.

Ivette Löcker: Die Eltern zum Sprechen gebracht. Foto: Filmgarten Filmverleih/Jürgen Keiper
Ivette Löcker: Die Eltern zum Sprechen gebracht. Foto: Filmgarten Filmverleih/Jürgen Keiper

AMSTETTEN. Wenn man Vater und Mutter gemeinsam zum Reden bringen will, muss man sie schon selbst zusammensetzen. Ivette Löcker, die schon lange in Berlin lebt, ist für Was uns bindet zu ihren Eltern zurückgekehrt und nähert sich ihnen mit großer Sensibilität an.

Ivette Löcker in einem Interview mit „Der Standard“: „Um die Distanz zu finden, ihnen auf vorurteilsfreie Weise entgegenzutreten, braucht es das Alter. Und die Kamera, die für mich wie ein Schutzschild war und auch Objektivierung gebracht hat. Dadurch habe ich die beiden in der Rolle von Protagonisten sehen können. Ich konnte dann besser abstrahieren. Das ist ein altes Paar, das auf bestimmte Weise miteinander umgeht.“

Filmgespräch

Nach dem Film gibt es ein Filmgespräch mit der Regisseurin Ivette Löcker unter der Leitung von Jürgen Adelmann.

Dienstag, 20.Februar, 19 Uhr

Rathaussaal Amstetten

Eintritt: 7 Euro, Schül./Stud.: 4 Euro


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