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AMSTETTEN. Im kleinen Kreis wurden in einer Ausstellung die Werke Jugendlicher des Krisenzentrums Amstetten zum Thema „Wer bin ich – wer könnte ich sein“ in der KIAM-Galerie präsentiert.

GR Regina Öllinger (SPÖ), Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ), Leiterin des Krisenzentrums Julika Prosenz, Noemi Prosenz, Geraldine Salazar Voltè, Kulturstadträtin Elisabeth Asanger (SPÖ) Foto: Claus Ludwig

AMSTETTEN. Im kleinen Kreis wurden in einer Ausstellung die Werke Jugendlicher des Krisenzentrums Amstetten zum Thema „Wer bin ich – wer könnte ich sein“ in der KIAM-Galerie präsentiert.

Das Projekt wurde von Noemi Prosenz und Geraldine Salazar Voltè im Rahmen eines vierwöchigen Kunst(therapeutischen)- Projekts mit den Jugendlichen erarbeitet und ermöglichte den Jugendlichen, mithilfe künstlerischer Zugänge sich den Fragestellungen nach der eigenen Identität, dem „Wo komm ich her – wo will ich hin?“, der Wahrnehmung des eigenen Ich, der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen und der Auseinandersetzung mit neuen Wegen des Ausdrucks zu nähern. Sowohl bei den eindrucksvollen Werken als auch bei den anschließend dargebrachten akrobatischen Performances sah man die intensive Auseinandersetzung der jungen Leute mit dem eigenen Ich. Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) und Kulturstadträtin Elisabeth Asanger (SPÖ) hoben die Wichtigkeit solcher Projekte in der Jugendarbeit hervor.


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