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AMSTETTEN. Abseits vom Kitsch und Kommerz eröffnet der Kammerchor musica capricciosa mit seinem Adventkonzert in der Klosterkirche Amstetten einen Raum der Kunst. Unter der Leitung von Ulrike Weidinger erklingt Musik aus dem reichen Schatz der Advent- und Weihnachtsliteratur, die so im weiteren Umkreis nicht zu hören ist. 

Beim Konzert von musica capriccosa meint man, Engel singen zu hören. Foto: Chorszene NÖ
Beim Konzert von musica capriccosa meint man, Engel singen zu hören. Foto: Chorszene NÖ

AMSTETTEN. Gewohnt intonationssicher und glasklar im Klang singen die 17 Stimmen von musica capricciosa Musik von Thomas Stoltzer, Johann Stadlmayr, Johannes Brahms, E.T.A. Hoffmann, die das Tor öffnet in längst vergangene Zeiten. Musik, bei der man meint, Engel singen zu hören. Werke aus der Renaissance, Klassik und Romantik, echte Volkslieder sowie Werke des 20. Jahrhunderts.

Gastmusiker: aHorn

Bereits zum zweiten Mal bietet der Kammerchor dabei auch dem jungen musikalischen Nachwuchs eine Möglichkeit, vor größerem Publikum aufzutreten. So ist heuer das Bläserensemble aHorn der Musikschule Amstetten mit einem Beitrag vertreten.

Sonntag, 23. Dezember, 16 Uhr

Klosterkirche Amstetten


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