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AMSTETTEN. Bei der Febuar-Jamsession des Vereins JAMstetten gab die Band „Oisaweng“ den Opener.

Die exzellente Formation „Oisaweng“ eröffnete die Session. Fotos: mott
  1 / 2   Die exzellente Formation „Oisaweng“ eröffnete die Session. Fotos: mott

AMSTETTEN. Bei der Febuar-Jamsession des Vereins JAMstetten gab die Band „Oisaweng“ den Opener.

Der Name der Band „Oisaweng“ ist Programm: Eine bunte – aber niemals beliebige – Mischung aus verschiedenen Musikstilen und auch Instrumten ist das Markenzeichen der vier Herren. Sie wechselten mühelos von österreichischer Volkmusik zu Balkan-Swing mit allerlei dazu passenden Liedern dazwischen. Eins war besser als das andere, da hier wirklich exzellente Musiker am Werk waren. Nur das Publikum brauchte etwas Zeit, um aufzutauen.

Nach dem Konzertteil war die Session eröffnet, bei der es ebenso bunt gemischt weiter ging. Insbesondere der stimmgewaltige Bernhard „Börnie“ Mayrhofer zeigte, dass man mit einer Rockröhre auch wunderbaren Blues und Jazz singen kann. An dem Abend gab es die wohl erstaunlichste Version der Welt von „Ain“t she sweet“ zu hören.


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