Die erste Single des Marvin Lorenz
ARDAGGER. Ein Konzert von Marc Pircher vor zehn Jahren beeinflusste das Leben des Marvin Gugler nachhaltig. Er wurde Musiker.

Ein Auftritt des Marc Pircher mit seiner Steirischen Harmonika beeindruckte Marvin Gugler aus Stephanshart derart, dass er beschloss, in der Musikschule Neustadtl dieses Instrument zu lernen. Gugler über seinen weiteren Werdegang: „Im Jahr 2017 wechselte ich von der Musikschule zum Vizeweltmeister und Staatsmeister der Steirischen Harmonika Michael Sattler nach Waidhofen und nahm dort einige Jahre Unterricht. Zudem besuchte ich im Jahr 2018 mein großes Vorbild Marc Pircher im Zillertal eine Woche lang. Er gab mir wertvolle Tipps.“
Von Nachbar entdeckt
In der Schule konnte Marvin seine Leidenschaft entfalten. Angespornt von dem Zuspruch kaufte er eine Bühnenanlage, die seinen weiteren Werdegang beeinflusste. Gugler: „Meine Proben zuhause mit meiner neuen Bühnenanlage wurden im Sommer unüberhörbar und mein Nachbar Karl Schweighofer war sehr beeindruckt von meinem Talent und unterstützt mich seither mit Ideen und mit seinem Netzwerk an Kontakten. Er entwirft auch meine Plakate und schreibt Texte. Zusammen haben wir auch meinen Künstlernamen ‚MARVIN LORENZ‘ erfunden. Lorenz ist übrigens mein zweiter Vorname. Ein weiterer wichtiger Mentor ist Hans Heindl, der immer meine Bühnenprogramme anhört und wenn nötig auch nicht mit Kritik spart, das hilft mir, immer besser zu werden. Mein Ziel ist es, mit meinem Motto ‚Musik, die vom Herzen kommt‘ Menschen zu begeistern und ihnen Freude zu machen.“
Die Single
Das kommt auch auf der ersten Single des Marvin Lorenz rüber: Das Lied „I waß du denkst an mie“ wurde vom Komponisten Peter Fiedler extra für Marvin Lorenz komponiert. Es ist geprägt durch eine Mischung aus Austropop, Schlager und der Mostviertlerischen Mundart.


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