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STADT HAAG. Christian Lugmayr ist für seine feinsinnigen und humorvollen Chansons in Mostviertler Mundart bekannt. Im Haager Theaterkeller präsentiert er seine Lieder erstmals solo. Tips Redakteur Norbert Mottas bat Christian Lugmayr zum Interview.

 (Foto: Rainer Lugmayr)
(Foto: Rainer Lugmayr)

Tips: Kannst du kurz umreißen, was das Publikum im Theaterkeller erleben darf?

Lugmayr so der Titel des musikalisch-literarisch-nachdenklich-heiter-ironischen Solo-Programmes mit eigener Musik und eigenen Texten, kurz gesagt, es geht um „Leben und Tod.“ Ein Abend über das Leben im Jetzt und über das uns verheißene „Ewige Leben“ danach, alles garniert mit einem gewissen Augenzwinkern. Ausführungen wie das Leben im Himmel einmal sein wird, allerdings weder bis ins Detail recherchiert, noch faktengecheckt.

Tips: Abgesehen von der wichtigen Frage des ewigen Lebens, welche Themen hast du noch zu Liedern verarbeitet?

Lugmayr: Es gibt Lieder in Mundart über die Schwierigkeit, sich für dies oder jenes zu entscheiden, über den lästigen Wind, über den heiß geliebten Briochewecken, über Darmprobleme und deren Bekämpfung, über 60+ Treffen, die ganz gerne zu Befundbesprechungen ausarten, die Vergesslichkeit im Alter sowie über französische Chansons für Nicht-Franzosen und noch vieles mehr.

Tips: Wann hast du Zeit gefunden, neue Lieder zu schreiben?

Lugmayr: Ich habe die Corona-Lockdown unter anderem dazu genutzt, um neue Lieder und Texte zu schreiben, so manches Unvollendete zu vollenden und mir meinen schon länger gehegten Wunsch auf ein Solo-Konzert zu erfüllen.

Tips: Du bist oft mit befreundeten Musikerinnen und Musikern aufgetreten. Wie fühlst du dich vor dem ersten Solo-Auftritt?

Lugmayr: Es ist für mich eine Premiere, eine besondere Herausforderung, der ich mit großem Respekt begegne, aber auf die ich mich auch sehr freue.

Kartenpreis: 18 Euro    KIM-Mitglieder und Jugend: 15 Euro

Kartenbüro: Tel. 07434/44600 oder E-Mail: reservierung@theaterkeller.at

Samstag, 8. Oktober, 20 Uhr

Haager Theaterkeller, Stadt Haag


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