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SEITENSTETTEN. Seit zehn Jahren vertieft sich das Duo BartolomeyBittmann in die Entwicklung eines eigenen progressiven Repertoires für ihr stark in der klassischen Musiktradition verankertes Instrumentarium. Live zu erleben am 4. Februar in der Werkstatt Lorenz-Instrumentenbau.

Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann (Foto: Stephan Doleschal)
Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann (Foto: Stephan Doleschal)

Von Beginn an lag der Fokus der beiden Musiker Matthias Bartolomey (Violoncello) und Klemens Bittmann (Violine, Mandola) auf Eigenkompositionen und auf dem Experimentieren mit neuen Spieltechniken für Cello, Violine und Mandola. Die musikalische Bandbreite erstreckt sich mittlerweile von wuchtigen Rock-Riffs und virtuos rasenden unisono Passagen bis hin zu intimen Grooves und einfühlsamen Kantilenen.

Ohne Elektronik

Der Schwerpunkt liegt dabei stets auf der Suche nach der akustischen Essenz ihrer Instrumente, ohne Verwendung von Elektronik oder Effektgeräten. Um der Schnelllebigkeit unserer Zeit entgegenzuwirken, haben Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann ihr Duo von Anfang an als Langzeit-Projekt geplant, wodurch sie ihr Zusammenspiel kontinuierlich perfektionieren und ihre musikalische Aussage in einer Vielzahl an gemeinsamen Konzerttourneen und intensiven Kompositionsphasen weiter konkretisieren. In ihrem neuen Programm „z e h n“ feiern die beiden Musiker ihr zehnjähriges Ensemblebestehen und präsentieren aktuelle Stücke, die zu einem großen Teil im Pandemie-Lockdown entstanden sind.

Samstag, 4. Februar, 19.30 Uhr
Werkstatt Lorenz-Instrumentenbau, Waidhofner Straße 5, 3353 Seitenstetten
Karten erhältlich in der Werkstatt Lorenz-Instrumentenbau, in der Musikmacherei, unter 0699 18116623 oder per Mail an info@musikmacherei.at

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