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AMSTETTEN. Am Mittwoch, dem 8. Mai (19.30 Uhr) präsentiert der Amstettner Verein Perspektive Kino im Jugendzentrum A-Toll Adrian Goigingers Film „Der Fuchs“.

Adrian Goigingers Film "Der Fuchs" ist in Amstetten zu sehen. (Foto: Pandafilm Filmverleih)
Adrian Goigingers Film "Der Fuchs" ist in Amstetten zu sehen. (Foto: Pandafilm Filmverleih)

Mitte der 1920er Jahre übergibt die österreichische Familie Streitberger ihren jüngsten Sohn Franz (Simon Morzé) an einen Großbauern. Er soll sie mit harter Arbeit auf dem Gut des Großbauern unterstützen.

Als Franz volljährig wird, entscheidet er jedoch, dass es genug ist und kündigt. Er ist auch nach so vielen Jahren noch wütend und enttäuscht darüber, dass man ihn einfach in die Knechtschaft gezwungen hat, als er noch so jung war.

Auf der Suche nach einer neuen Arbeit schließt er sich dem Bundesheer an, wo er zunächst als Motorradkurier tätig ist. Aber er ist sensibel und bleibt lieber für sich, womit er bei den anderen Soldaten gar nicht gut ankommt.

Zufällig trifft er eines Tages auf einen verwundeten Fuchswelpen und nimmt sich seiner an. Er pflegt ihn gesund, versorgt ihn wie sein eigenes Kind, und als seine Kompanie nach Frankreich aufbricht, nimmt Franz den kleinen Fuchs mit.

Durch diese sonderbare Freundschaft mit dem wilden Tier holt ihn seine eigene Vergangenheit als verstoßener Bauernsohn langsam ein, vor der er stets davon gelaufen ist ...

Der Film vermittelt die Geschichte des jungen, österreichischen Soldaten Franz Streitberger, der im Zweiten Weltkrieg auf einen Fuchswelpen trifft und durch die innige Freundschaft mit dem Tier den Glauben und die Liebe findet.

Der Regisseur Adrian Goiginger erzählt hier eine wahre Begebenheit aus dem Leben seines eigenen Urgroßvaters.

Mi., 8. Mai, 19.30 Uhr
A-Toll Amstetten
Platzreservierungen per Mail an kontakt@perspektivekino.at

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