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AMSTETTEN. Das Nähcafé, das Frauen aus verschiedensten Herkunftsländern zusammenbringt, geht in die Sommerpause.

Die Teilnehmerinnen des Nähcafés mit ein paar Kleidungsstücken, die im Nähcafé entstanden sind. Foto: mott

AMSTETTEN. Das Nähcafé ist eine private Initiative, die Frauen aus verschiedensten Herkunftsländern zusammenbringt. Die Frauen treffen sich im Pfarrsaal der Pfarre Herz-Jesu, um gemeinsam zu nähen und Gedanken auszutauschen. Beim Nähen geben sich die Teilnehmerinnen untereinander Tipps. Vor allem ist es Kinderkleidung, die im Nähcafé entsteht. Dazu gibt es natürlich immer köstliche Mehlspeisen, von den Teilnehmerinnen selbst gebacken. Geleitet wird das Nähcafé von Kim Moser. Beim letzten Treffen vor der Sommerpause waren 20 Teilnehmerinnen aus zwölf Nationen anwesend. Das Nähcafé gibt es nun schon seit drei Jahren. Finanziert wird das Nähcafé von privaten Spendern. Um Subventionen wurde nicht angesucht.<


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