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Zum ersten Mal in der Geschichte wird der jährliche Sondervortrag rund um die Gedenkfeier an den Tod Christi (landläufig als die Osterzeit bekannt) per Videostream von der Europazentrale in die örtlichen Königreichssäle am kommenden Wochenende übertragen.
 
 

Dazu Franz Michael Zagler, Beauftragter für Nachrichten der Zeugen Jehovas: „Das passende Thema lautet Wer war Jesus wirklich? Würde man eine Umfrage vor einem größeren Einkaufszentrum, am Hauptplatz oder anderswo zu dieser Frage starten, wären die Antworten höchst unterschiedlich. Antworten wie Ein guter Mensch; Gott; Ein Revolutionär; wären häufig. Das überrascht. Denn ca. 2 Milliarden Christen weltweit sagen, sie würden an Jesus glauben. Warum dann diese verschiedenen Ansichten?“

Zagler weiter: „Neu ist das nicht. Selbst zu Jesu Lebzeiten bekam Jesus auf die Frage, wer er sei, abweichende Kommentare (nachzulesen in Matthäus 16: 13-15). Historiker und Autoren sind sich allerdings in einem Punkt einig: Niemand hat die Geschichte der Menschheit mehr geprägt als er. H. G. Wells, ein englischer Historiker sagte: „Jesus von Nazareth … ist unausweichlich der Mittelpunkt der Geschichte.“ Und Kenneth Scott Latourette, ein amerikanischer Historiker und Autor schrieb: „Jesus hat das einflussreichste Leben auf diesem Planeten geführt. Dieser Einfluss scheint noch zuzunehmen.““

Dieser Sondervortrag geht nicht nur der Frage nach, wer Jesus war – der Sohn Gottes oder Gott selbst? – sondern auch, wie er als Mensch mit Menschen umging. Der Redner erklärt zudem den sogenannten prophetischen Fingerabdruck, der Jesus als denjenigen identifiziert, der eine maßgebliche Rolle bei der Verwirklichung des Vorsatzes Gottes, die Erde wieder dem ursprünglichen Zustand zurückzuführen, spielt.

Der Eintritt ist frei – es werden keine Kollekte durchgeführt. Wo in Ihrer Nähe der Sondervortrag übertragen wird, finden Sie auf der Homepage jw.org unter Über uns>Zusammenkünfte>In meiner Nähe oder unter der Telefonnummer 0676/637 84 96.