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AMSTETTEN. 40 angehende Religionspädagoginnen und Religionspädagogen erhielten bei der Sendungsfeier im St. Pöltner Dom die kirchliche Lehrerlaubnis der Diözese.

Schulamts-Referent Hermann Kremslehner (übrigens ein gebürtiger Stephansharter), Rosemarie Schnabel (NMS Euratsfeld und VS St. Georgen/Klaus), Anita Mollatz (NMS Aschbach, VS Allhartsberg), Diözesanbischof Alois Schwarz, Theresa Honl (VS Neustadtl, VS Kollmitzberg, VS Stephanshart), Fachinspektor für Amstetten, Ernst Merkinger, Christine Innerhuber (LFS Gießhübl), Monika Fahrnberger (VS St. Georgen/Reith) Foto: Wolfgang Zarl

AMSTETTEN. 40 angehende Religionspädagoginnen und Religionspädagogen erhielten bei der Sendungsfeier im St. Pöltner Dom die kirchliche Lehrerlaubnis der Diözese - darunter mehrere aus dem Bezirk Amstetten. Sie nahmen von Diözesanbischof Alois Schwarz die „missio canonica“ entgegen. Bischof Schwarz sagt, die Sendung der Kirche habe enorme Kraft.

 Bischof Schwarz betonte die im Religionsunterricht gestellten Fragen: nach dem Universum, nach der Freiheit oder nach der Herzensbildung. Er spendete den künftigen Lehrerinnen und Lehren bei der Feier den Segen. Im Anschluss des Gottesdienstes verteilte die Berufsgemeinschaft der Religionslehrer/innen symbolische Geschenke.

 Reli-Lehrer gesucht

 Der diözesane Schulamts-Referent Hermann Kremslehner wirbt auch um neue Religionspädagogen: „Sie werden dringend gebraucht, da in den nächsten Jahren eine Pensionierungswelle ansteht.“

Bei Interesse zur Ausbildung:

Tel. 02742 324 3700

h.kremslehner@kirche.at


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