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AMSTETTEN. Im WUK in Wien wurden im Rahmen der Eröffnungsgala der Integrationswochen die diesjährigen „MigAwards 2019“ vergeben. In der Kategorie „Bundesländer“ wurde das Projekt der „Bunten Frauen“ der Stadtgemeinde Amstetten für den MigAwards 2019 nominiert.

Sevda Batmaz (Migrationsbeauftragte der Stadtgemeinde Amstetten), Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, Gemeinderätin Regina Öllinger, Dino Schosche (CEO Alpha Plus GMBH), Eser Akbaba (ORF), Stadträtin Elisabeth Asanger Foto: Stadtgemeinde Amstetten

AMSTETTEN. In der Kategorie „Bundesländer“ wurde das Projekt der „Bunten Frauen“ der Stadtgemeinde Amstetten für den MigAwards 2019 nominiert.

. „Auch wenn es zu guter Letzt nicht für eine Auszeichnung reichte, ist die Nominierung bereits ein Erfolg“, so Kulturstadträtin Elisabeth Asanger BA, waren doch insgesamt 22 Projekte österreichweit eingereicht worden. „Das gute Abschneiden unterstreicht die gute Arbeit, die im Bereich der Integration bereits geleistet wurde“, so Gemeinderätin Regina Öllinger, die sich gemeinsam mit Stadträtin Asanger bei all jenen bedankt, die für das Amstettner Projekt gevotet haben. „Wir wollen uns aber auch bei allen bedanken, die uns bei unserer Arbeit in der Integrationsplattform unterstützen“, so die beiden Politikerinnen.

Der „MigAwards 2019“ zeichnet Projekte, Innovationen und Persönlichkeiten aus, welche die Partizipation und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund fördern und/oder innovative Ansätze in der gesellschaftlichen Entwicklung verfolgen. Der Preis wird ausschließlich von Migranten vergeben.


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