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AMSTETTEN. Der Amstettner Salesianerpater Pater Rudolf Decker feiert 60-jähriges Professjubiläum.

Pater Rudolf Decker Foto: Wolfgang Zarl
Pater Rudolf Decker Foto: Wolfgang Zarl

AMSTETTEN. Der 1939 geborene Rudolf Decker kam als Schüler in das Don Bosco Aufbau-Gymnasium Unterwaltersdorf. 1960 legte er die erste Profess ab. Die meisten Salesianer legen jeweils am 15. August (Maria Himmelfahrt) ihre erste Profess ab - so auch Rudolf Decker. Sie versprechen damit, zuerst auf Zeit, dann auf ewig ihr Leben im Geist Don Boscos für junge Menschen einzusetzen und geloben Gehorsam, Armut und ehelose Keuschheit.

Pater Rudolf studierte an der Ordenshochschule der Salesianer in Benediktbeuern/Bayern Theologie und Pädagogik. Die Priesterweihe empfing er 1969. Der Salesianer arbeitete in den Lehrlingsheimen in Linz, Klagenfurter und Graz, weiters als Kaplan in Amstetten, Wien Neu-Erlaa und Inzersdorf, sowie in der Betriebsseelsorge in Linz und Kapfenberg. Von 1993 - 2004 war er im Ferienhaus Schottwien beliebter „Herbergsvater“.

Pater Decker sieht sich immer an der Seite der sozial Schwachen und vertritt die Rechte von benachteiligten Jugendlichen. Mit viel Engagement setzte er sich daher immer wieder für  jugendlichen Asylwerber ein. Seit 2019 lebt Pater Rudolf Decker in der Seniorengemeinschaft in Amstetten.  

Damit das Leben junger Menschen gelingt Die Salesianer Don Boscos setzen sich zusammen mit ihren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit an sozialen und humanitären Brennpunkten dafür ein, dass junge Menschen die Chance auf eine gute Zukunft bekommen. Ob sie behinderten und sozial benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen oder junge Flüchtlinge auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft begleiten, ob sie ihnen in Wohnheimen ein Zuhause geben oder in Jugendbildungsstätten mit ihnen über den Glauben und ihre Zukunft sprechen: Sie sind da zur Stelle, wo besondere Hilfe benötigt wird. Sie setzen sich dafür ein, dass das Leben junger Menschen gelingt.


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