Amstettner präsentiert Fantasy-Buch mit Mostviertler Lokalkolorit
AMSTETTEN. Thomas Schweiger hat mit „Die Seelenretter“ einen Mostviertler Fantasy-Roman verfasst. Anfang September lädt er zu einer Lesung ein.

Peter Bauer und sein bester Freund Chris Jakobs werden nicht gerade vom Glück verfolgt. Beide haben ihren Job verloren und stehen vor dem Nichts. Alles ändert sich, als sie in dem In-Lokal der Stadt den ersten Seelenretter Flavius kennenlernen.
Neue Aufgabe: Seelenretter
Flavius führt die beiden Freunde an ihre neue Aufgabe als Seelenretter heran und gemeinsam mit ihrer Gang, bestehend aus dem modernen Yuppie Alexander von Regensburg, seiner Mutter Melanie, Lara Jakobs sowie den beiden Mentoren Pater Wolfgang und Pater Michael müssen sie irrwitzige Abenteuer bestehen, um verlorene Seelen vor den Seelenbringern zu retten.
Es wird eine Trilogie werden
Soviel zum Inhalt von Schweigers erstem Roman, der Teil einer Trilogie werden soll. Der zweite Teil ist bereits im Lektorat, ein dritter Teil soll im Juni nächsten Jahres abgeschlossen sein.
Ideen in Schublade
Schon immer hat Schweiger gerne geschrieben. „Vor fast einem Jahr hatte ich einen Unfall und die Nerven bei meinem Daumen mussten genäht werden. Mir war also extrem fad daheim, ein guter Freund riet mir, schreib doch ein Buch“, berichtet Schweiger. Ein paar Ideen habe er schon in der Schublade gehabt, und so dauerte es nicht lange, bis der Amstettner ein kurzes Manuskript von „Die Seelenretter“ an eine Wiener Verlegerin schickte. „Sie war so nett, mich mit meiner Lektorin zu vermitteln, ohne sie hätte ich das nie geschafft“, so Schweiger.
Fantasy mit Mostviertler Einschlag
Schon immer habe er ein Fantasy-Buch schreiben wollen. In seinen ersten Roman hat Schweiger jedoch auch reale Orte und Autobiografisches eingearbeitet. „Ich wollte damit erreichen, dass die Leser etwas mit dem Thema anfangen können. Darin haben mich auch meine Testleserinnen bestätigt. Sie haben geschrieben, dass sie gewöhnlich mit Fantasy nichts anfangen. Dadurch, dass ich reale Orte gewählt habe, war das Thema für sie greifbarer“, erklärt Schweiger, der sich besonders beim Caluba-Team für die Möglichkeit, dort eine Lesung abzuhalten, bedankt.


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