Jugendliche können Ideen und Anregungen für Amstetten einbringen
AMSTETTEN. Wie arbeitet es sich am Leichtesten? Genau: wenn der Magen voll ist. Aus diesem Grund fand Mitte August der Auftakt zur Themengruppe „Jugend“ der Stadterneuerung Amstetten im Jugendzentrum A-Toll als Barbecue statt. In relaxter Atmosphäre lieferten die Jugendlichen wertvolle Anregungen zur Verbesserung des Lebens in ihrer Heimatstadt.

Die Jugendlichen von zwölf bis 24 Jahren waren mit großem Eifer dabei und sorgten für spannende Diskussionen mit den Vize-Bürgermeistern Markus Brandstetter (ÖVP) und Gerhard Riegler (SPÖ), mit Vertretern der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderates, mit der Jugendinfo Niederösterreich, sowie mit der zuständigen Prozessbegleiterin der NÖ.Regional, Maria Huemer.
Inputs der Jugendlichen
Anhand einer Collage mit einigen Fotos von Amstetten konnten die Jugendlichen Inputs zu „Wo fühle ich mich wohl“, „Wo fühle ich mich unwohl“, „Was fehlt mir in Amstetten“ und „Was schätze ich an Amstetten“ abgeben.
Ideen und Anregungen können noch eingebracht werden
Betreuer der Amstettner Jugendeinrichtungen – A-Toll, Don Bosco und Westrand – animierten die Jugendlichen, Ideen auf die Plakate zu bringen. In den kommenden zwei Wochen können Jugendliche noch ihre Ideen und Anregungen direkt in den Jugendeinrichtungen deponieren.


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