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WEISTRACH. Die Elisabethwarte am Plattenberg ist auch in den Wintermonaten einen Besuch wert.

Markus Peyrl (links, Naturlehrwart aus Seitenstetten) und Hermann Sonnleitner (Vorsitzender aus St. Peter in der Au) vor der Warte Foto: Sonnleitner

Der Plattenberg stellt mit seinen 749 Metern die höchste Erhebung in der Gemeinde Weistrach dar. Auf ihm thront die Elisabethwarte. Seit deren letzter Renovierung im Zuge des Projektes „Rock the Sissi“ vor drei Jahren wächst die Gruppe der Betreuer, die sich regelmäßig und ehrenamtlich um die Erhaltung der Elisabethwarte kümmert, von Jahr zu Jahr. Waren es anfangs nur sechs Mitglieder der Alpenvereinssektion St. Peter in der Au, die sich in erster Linie darum kümmerten, dass die Ost-, Nord- und Westwand der Warte bekletterbar wurden, so ist es mittlerweile schon ein ganzes Dutzend an freiwilligen Helfern, und es werden immer mehr.

Neugestaltung

So wurden in den letzten Jahren einige Vorhaben wie etwa die Neugestaltung des Eingangsbereiches oder ein Info- und Schaukasten im Inneren des Treppenhauses umgesetzt.

Krippe mit großen Figuren

Für heuer hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, sodass der Plattenberg auch über den Winter, während dessen die Warte aus Sicherheitsgründen gesperrt ist, einen Besuch wert ist. Im Treppenhaus, direkt nach der Eingangstür, wurde eine Weihnachtskrippe aufgestellt, mit nahezu lebensecht großen Krippenfiguren. Bereits während der Aufbauarbeiten waren die Besucher, die um diese Jahreszeit oft auf den Plattenberg kommen, um dem Nebel im Tal zu entfliehen, laut Hermann Sonnleitner vom Alpenverein „schlichtweg begeistert von der Idee“.


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