Amstettner Einsatzkräfte rückten zur Großübung "Brand im Siebergtunnel" aus
BEZIRK. Unter dem Titel „Brand im Siebergtunnel“ hat im Mai die größte organisationsübergreifende Bezirks-Übung des Jahres stattgefunden.

Bei dieser jährlich stattfindenden Übung wurde angenommen, dass im 6.480 Meter langen Siebergtunnel ein Feuer ausgebrochen sei. Es wurden 24 Feuerwehren des Bezirks zur Übung alarmiert. Die beiden Zweiwege-Rüstlöschfahrzeuge aus St. Valentin und Amstetten gleisten bei den Tunnelportalen sowie beim Bahnhof St. Valentin auf und fuhren in den Tunnel. Der in St. Valentin stationierte Tunnelrettungszug wurde mit FF-Fahrzeugen beladen und fuhr in den Tunnel. Alle Notausstiege wurden von den Feuerwehren besetzt, Atemschutztrupps übernahmen die Erkundung.
Ziel der Übung
Ziel der Übung war eine Vertiefung für die Einsatzleitungen, um derartige Ereignisse effizient abzuarbeiten. Weiters war eine vertiefende Zusammenarbeit der Leitstellen von Feuerwehren, der Polizei sowie der Rettungsorganisationen ein Ziel.
Die Übung wurde nach drei Stunden – um Mitternacht – beendet und die Westbahnstrecke wieder für den Verkehr im Tunnel freigegeben.


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