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AMSTETTEN. Im Rahm des Urban Art Festivals versahen internationale und lokale Künstler Wände und Straßenbereiche mit Kunstwerken.

Eindrucksvolle Kunstwerke entstanden an den Wänden Amstettens. (Foto: Klaus Hinterbuchinger)
Eindrucksvolle Kunstwerke entstanden an den Wänden Amstettens. (Foto: Klaus Hinterbuchinger)

AMSTETTEN. Bei der Premiere des Straßenkunstfestivals, das vom Verein KIAM und der Stadt Amstetten organisiert wurde, waren rund 50 bildende Künstler vertreten. Mit dabei waren internationale Gäste aus Deutschland, Russland, Serbien oder auch Italien.

Einige Künstler waren bereits vor dem Wochenende angereist, damit sie ihre Kunstwerke auch zeitgerecht fertigstellen konnten. Von den Graffiti-Sprayern wurden neben den drei Eisenbahn-Unterführungen auch große Hauswände künstlerisch gestaltet.

Am meisten beeindruckt hat hier wohl die Dimension des Kunstwerks im RAIKA Hof, das einen Rasta-Man darstellt, der die Erdkugel von Beton befreit. Die Straßenmaler waren wetterbedingt im Innenhof des Rathauses und in der Sparkassenpassage zu finden.

Optische Täuschungen

Ein besonderes Highlight waren hier die optischen Täuschungen der 3D-Bodenmalerei, die auch in den nächsten Wochen noch zu sehen sein werden und beliebte Fotomotive sind. Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) freut sich über die florierende Kulturszene in Amstetten: „Das Urban Art Festival bringt Farbe in die Stadt. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für dieses tolle Event.“

Positives Resümee

Auch die Initiatorin des Festivals, Susanne Schober, zieht ein sehr positives Resümee. „Es war eine tolle Sache und wir hoffen, dass wir das noch einmal machen können. Da waren so viele liebe Künstler, die extrem fleißig gearbeitet haben. Mache sind nicht einmal essen gegangen, um ihrer Werke fertig zu machen.“ Trotz des Regens kamen auch viele Passanten und beobachteten das Entstehen der Kunstwerke. Schober: „ Es gab durchwegs positive Reaktionen. Die Leute waren begeistert.“


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