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WEISTRACH. Aufgrund der Ereignisse in der Ukraine und des Aufrufs eines ukrainischen Mitbürgers entschied das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Weistrach, eine rasche Sammelaktion ins Leben zu rufen. Das FF-Team rund um Organisator Gregor Payrleitner errichtete eine Abgabestelle im Ort und eine zweite beim Feuerwehrhaus. 

FF Weistrach im Einsatz (Foto: Bfkdo Amstetten)
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Über die sozialen Medien wurde die Aktion intensiv beworben. Die Bereitschaft zu spenden, war unerwartet. Nach mehreren Tagen des Sammelns fuhr die FF Weistrach nach Pasching zur Sammelstelle der griechisch-katholischen Kirche, wo 135 Säcke abgeladen wurden. Das entspricht rund 2.700 Stück an Winterkleidung. Von dort aus startete der mittlerweile dritte Hilfstransport, welcher über einen humanitären Korridor direkt in das Krisengebiet der Ukraine fahren wird. Von dort aus wird die Verteilung sämtlicher Hilfsgüter durchgeführt.

Hilfe - rasch und unkompliziert

„Die Feuerwehr ist bekannt dafür, rasch und unkompliziert Hilfe zu leisten. Der Zuspruch und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung war enorm. Ein großer Dank gilt auch der Mannschaft der Feuerwehr Weistrach, auf die ich mich immer verlassen kann. Immerhin leisteten wir 70 Stunden von der Planung bis zur Abgabe der so dringend benötigten Winterbekleidung“, so Organisator Gregor Payrleitner. Auch die Feuerwehren St. Georgen/Ybbsfelde und Oberholz halfen beim Transport von Hilfsgütern.


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