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AMSTETTEN. Zum zweiten Mal trafen sich im Rathauskeller Schutzsuchende aus der Ukraine und engagierte Amstettner zum „Willkommenskaffee“.

(V. l.) Franziska Hauser, Karina Lasselsberger, Berta Fuchsluger, Peter Fuchsluger, Christian Köstler, Markus Brandstetter. (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

„Der Treffpunkt soll den Austausch und das Kennenlernen ermöglichen, zugleich soll er Drehscheibe für Hilfsangebote sein“, so Christian Köstler von der PfarrCaritas, auf deren Initiative der Treffpunkt „Willkommenskaffee“ entstand. „Gesucht werden aktuell Dolmetscher und Räume für die Unterbringung“, berichtet Köstler.

Treffpunkt für alle

Rund 20 ukrainische Familien, die direkt in Amstetten Zuflucht gefunden haben, aber auch Schutzsuchende aus der Umgebung nutzten an diesem Donnerstag das Angebot. „Unser Treffpunkt steht allen offen“, erklärt Köstler.

Dank an Helfer

„Miteinander zu reden und sich treffen zu können ist enorm wichtig“, betont ÖVP-Vizebürgermeister Markus Brandstetter, der zur Koordination von Hilfsmaßnahmen vor Ort war. „Ich möchte mich bei Christian Köstler und allen freiwilligen Helfern bedanken. Es zeigt, dass in Amstetten Solidarität und Zusammenhalt gelebt werden. Das ist nicht selbstverständlich. Vielen Dank dafür.“

Der Treffpunkt-Willkommenskaffee findet jeden Donnerstag von 9 bis 11 Uhr im Rathaus statt.

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