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AMSTETTEN. Bereits zum 23. Mal fand im City Center Amstetten das Simultanschach-Turnier mit Fide-Meister Erwin Rumpl statt. Es stand wieder unter dem Motto „Alle gegen Einen - Einer gegen Alle“. 

  1 / 2   (V. l.) Fidemeister Erwin Rumpl, Pfaffenbichler Birgit, Rauscher Brigitte (Foto: Schachverein Amstetten)

Wieder freuten sich die Veranstalter inmitten zahlreicher Besucher im CCA über spannende Wettkämpfe. Denn nur beim Simultan-Wettkampf trifft ein Amateur-Spieler auf die Besten im österreichischen Schach.

Einer gegen 18

FM Erwin Rumpl spielte nahezu immer gegen 18 Gegner gleichzeitig und zog routiniert seine Runden von Brett zu Brett. Ein Gegner kann so lange nachdenken, bis der Meister das nächste Mal am Brett erscheint. Dann aber muss der Gegner ziehen. Insgesamt nahmen 26 Denksportler teil. Unter diesen versuchte auch VP-Stadtrat Peter Fuhs sein Glück. Aber nicht nur Amstettner waren am Start, auch Spieler aus dem ganzen Mostviertel waren extra für die Veranstaltung nach Amstetten gereist. Ein Großteil der Spieler waren Jugendliche.

Vier Stunden Wettkampf

Nach rund vier Stunden Wettkampf und mehreren zurückgelegten Kilometern gewann FM Erwin Rumpl 26 von 28 Partien. Nur zwei Denksportler, nämlich die Amstettnerin Brigitte Rauscher der ukrainische Jugendspieler Maksym Chuiko, konnten ein Remis erzielen. So überreichte Birgit Pfaffenbichler, Vertreterin des CCA, einen CCA-Einkaufsgutschein.Viele Teilnehmer kündigten zur Freude des Amstettner Schachvereins bereits an, beim nächsten Simultanschach-Turnier auch wieder dabei sein zu wollen.


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