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ARDAGGER. Unter dem Künstlernamen Marten bringt Martin Furtlehner die neue Single „Der letzte Tanz“ heraus. Bekannt wurde Martin Furtlehner durch seine Auftritt bei Starmania, wo er den vierten Platz erreichte. Tips-Redakteur Norbert Mottas bat ihn zum Interview.

Martin Furtlehner a.k.a. Marten (Foto: @kramermichael)
Martin Furtlehner a.k.a. Marten (Foto: @kramermichael)

Tips: Bei Starmania bist du auf dem respektablen vierten Platz gelandet. Wie lautet dein persönliches Resümee zu deiner Starmania-Zeit?

Furtlehner: Meine Zeit bei Starmania war eine unglaublich aufregende und lehrreiche, auf die ich mein ganzes Leben lang zurücksehen werde. Ich bin sehr glücklich und stolz darauf, Teil von der Starmania Geschichte zu sein.

Tips: Wie wurdest du zwischen den Shows betreut – und was kannst du davon für die Zukunft mitnehmen?

Furtlehner: Durch das intensive Coaching, welches wir erhalten haben, konnte ich mich meiner Meinung nach so stark weiterentwickeln, wie man es sonst vielleicht in Jahren nicht schafft. Man wächst ja bekanntlich an Herausforderungen und genau so war es auch in diesem Fall.

Tips: Dein neuester Song – „Der letzte Tanz“ – erscheint unter deinem Künstlernamen Marten. Wie kamst du auf den Namen?

Furtlehner: Ich wollte einen eingängigen Namen, der sich nicht zu weit von meinem entfernt. Da mich ja doch einige Menschen unter meinem bürgerlichen Namen kennen, hoffe ich, dass der Sprung von Martin auf Marten nicht zu drastisch ist.

Tips: Wer spielt auf der Aufnahme die Instrumente?

Furtlehner: Ein großer Teil des Instrumentariums ist von meinem Produzenten Philipp Zaininger eingespielt, einzelne Aspekte wurden aber teilweise auch von anderen Musikern übernommen.

Tips: Hast du vor, einmal eine fixe Band zu gründen? Ich plane aufjedenfall eine fixe Band zusammen zu stellen, allerdings, werde ich davor noch etwas Zeit in das Schreiben und Veröffentlichen von Songs investieren, bis genug Programm vorhanden ist, um damit auf eine Bühne zu gehen.

Tips: So eine Studio-Aufnahme ist sicher sehr aufwändig. Wie oft hast du das Lied aufgenommen und wie oft hast du es beim Mischen gehört? Konntest du es danach noch hören?

Furtlehner: Ja, das ist richtig. Es fließt richtig viel Zeit in so einen Song. Also ich denke in den letzten paaren Wochen habe ich den Song in Summe sicher 150 mal gehört und er gefällt mir immer noch, ich denke, dass ist ein gutes Zeichen.

Tips: Das Lied folgt nicht der klassischen Hit-Formel. Der Refrain kommt erst nach drei längeren Strophen und in jedem Block wird die Instrumentierung dichter, um das Lied wieder zart ausklingen zu lassen. Wie bist du auf diesen Aufbau gekommen?

Furtlehner: Ich habe den Aufbau eigentlich nicht geplant, als ich angefangen habe diesen Song zu schreiben. Er kam mehr oder weniger in einem Fluss als Eingebung durch den Stift auf das Papier. Ich denke das spannende an dem Song ist, dass bis zum Schluss immer noch etwas Neues dazu kommt und man richtig auf den Refrain hin fiebert. Ich glaube das macht die Besonderheit aus, auch wenn er natürlich nicht der klassischen „Hit-Formel“ folgt.

Tips: Wie geht es nun mit deinem Medizin-Studium weiter? Ich habe auf jeden Fall vor, das Studium abzuschließen, aber in nächster Zeit, werde ich mich mehr auf die Musik konzentrieren und sehen wo mich dieser Weg hin führt!


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