Friedensrosen in Wallfahrtskirche Krenstetten verliehen
KRENSTETTEN/ASCHBACH. Die christliche Friedensorganisation „Europäische Friedensrose Waldhausen“, die von Pius Frank ins Leben gerufen wurde, vergab am 15. August metallene Friedensrosen an Menschen, die sich in besonderer Weise für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung einsetzen.

Die Preisträger wurden von einer Jury aus 70 Einreichungen ausgewählt. Es handelt sich um die Initiative „Österreich betet für den Frieden“, die es erreicht hat, dass in über 250 Orten Österreichs und in mehr als 4.800 Orten weltweit für den Frieden gebetet wird. Initiatoren dieser Bewegung sind Louis Pierre Laroche und Dekan Ignaz Steinwender. Ein weiterer Preisträger ist das „Apostolat zur Verbreitung der göttlichen Barmherzigkeit“ mit einem Wanderaltar und Gebetskoffer, gegründet 2008. Vielfach in Österreich unterwegs, aber auch in Deutschland oder der Schweiz. Begründer dieses Apostolats sind Leopold und Elisabeth Scheibreithner. Eine Friedensrose erhielt auch die christliche Journalistin und Buchautorin Birgit Kelle aus Deutschland, die sich den Werten der Familie und des Lebens verpflichtet fühlt. Den Anerkennungspreis bekam der Fernsehsender: „AUF 1 TV“. Herausgeber und Chefredakteur ist Stefan Magnet.
Anlässlich der Friedensrosen-Verleihung zelebrierte Pater Rene Dorner in der Wallfahrtskirche Krenstetten eine Friedensmesse.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden