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ASCHBACH. Im Zuge des Projektmarathons der Landjugend Niederösterreich verwandelten sich die jungen Mitglieder der Landjugend Aschbach zu fleißigen Handwerkern. 42,195 Stunden hatten die Jugendlichen insgesamt Zeit, ihr Projekt umzusetzen und sich verschiedenen Herausforderungen zu stellen. 

 (Foto: Landjugend Aschbach)
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Am Freitag, dem 9. September, begann um 16:00 Uhr mit der Projektübergabe der Countdown. Die Aufgabenstellung war klar und ein Ziel konnte gesetzt werden. Der grüne Fleck am Rathausplatz sollte zu einem Auszeit-Platzerl umgewandelt werden. Nicht recht viel später begann mit dem ersten Spatenstich der Anstoß zum Arbeiten. Beton mischen, Erde abtragen und Holz schneiden waren die ersten Arbeiten am Freitag. Bis spät in die Nacht wurde fleißig gewerkt, damit auch alles rechtzeitig fertig gestellt werden konnte.

Der Samstag

Am Samstag ging es schon um 7:00 Uhr in der Früh weiter. Die Bänke mussten zusammengeschraubt und der Schotter angelegt werden. Zwischendurch wurden immer wieder kurze Verschnaufpausen eingelegt, um etwas Energie und Kraft zu tanken. Dann ging es jedoch schon weiter, denn auch eine Zusatzaufgabe war zu erfüllen. „Pflück mi! – Das Gelbe Band“, so lautet die Aktion, die auch die Landjugend NÖ und dadurch auch die Landjugend Aschbach unterstützen. Obstbäume werden dabei mit einem gelben Band aus Maisstärke gekennzeichnet. Diese Kennzeichnung signalisiert, dass die Früchte des Baumes von jedem geerntet werden dürfen. Damit wird nicht nur das Verderben von ungeerntetem Obst verhindert, sondern auch regionaler Fruchtgenuss für die Bevölkerung ermöglicht. Den restlichen Samstag wurde noch rastlos weiter angepackt, dabei war die Freude über jeden Handgriff groß, denn die Wippe und auch die Liege mussten noch fertig gestellt werden.

Der letzte Feinschliff

Nachdem dem Projekt am Sonntagmorgen der letzte Feinschliff verpasst wurde, konnte es um 10:00 Uhr offiziell beendet werden. Somit begannen anschließend die Vorbereitung für die große Enthüllung um 11:00 Uhr. Hier wurde die Öffentlichkeit eingeladen, den neu gestalteten Ra(s)thausplatz zu begutachten. Bei Speis und Trank erfreute sich das Projekt großer Begeisterung – die Erleichterung bei den Mitgliedern der Landjugend war groß, nach harter Arbeit war nun endlich Zeit für den verdienten Abschluss eines aufregenden Wochenendes.


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