„Namen, Gräber und Gedächtnis – Die ‚Heil- und Pflegeanstalt‘ Mauer-Öhling während der NS-Zeit“
AMSTETTEN. Studierende und Regionalhistoriker haben ausgewählte Biographien und Schicksale von ehemaligen Patienten der „Heil- und Pflegeanstalt“ Mauer, die während der Zeit des Nationalsozialismus am dortigen Friedhof begraben wurden, recherchiert. Die Ergebnisse dieses Top-Citizen-Science-Projekts werden am 11. Mai um 18 Uhr im Rathaussaal Amstetten präsentiert.

Bei diesem Programmabend werden die Geschichten der Recherchen und Nachforschungen rund um die Grabstätten des NS-Euthanasie-Friedhofs in den Mittelpunkt gerückt.
„Namen, Gräber und Gedächtnis – Die ‚Heil- und Pflegeanstalt‘ Mauer-Öhling während der NS-Zeit“
„Namen, Gräber und Gedächtnis – Die ‚Heil- und Pflegeanstalt‘ Mauer-Öhling während der NS-Zeit“: Unter diesem Titel wurde das Programm gestaltet. Bislang war nur wenig über diesen Friedhof und die dort begrabenen Toten bekannt.
Nachkommen von Opfern, ehemalige Mitarbeiter des Landesklinikums Mauer, Studierende und Regionalhistoriker recherchierten ausgewählte Biographien und Schicksale der dort beerdigten Patienten. Experten und Historikerinnen werden die einzelnen Ergebnisse beleuchten.
Philipp Mettauer: 275 Tote in 79 Gräbern


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