Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

AMSTETTEN. 50 Schüler der HLW Amstetten sind am ersten Wochenende der Osterferien zu einer Kurzreise nach Polen aufgebrochen. Ziele waren Krakau und das Museum Auschwitz. Organisiert wurde die Reise von Lukas Oberlerchner.

Amstettner Schüler unternahmen eine Exkursion nach Auschwitz (Foto: HLW Amstetten)
Amstettner Schüler unternahmen eine Exkursion nach Auschwitz (Foto: HLW Amstetten)

Frühmorgens ging es mit dem Bus los. Gegen Mittag erreichte die Reisegruppe den Radiosender Gleiwitz, wo am 31. August 1939 durch einen inszenierten Überfall deutscher SS-Männer ein Vorwand für den Angriff auf Polen geschaffen wurde. Dieser Vorfall markiert den Beginn des 2. Weltkriegs.

Heute kann man den Sender und ein kleines Museum, das die Vorfälle aufarbeitet, besichtigen.

Anschließend fuhr die Gruppe weiter nach Krakau, wo eine Stadtführung mit Schwerpunkt „Geschichte der Juden in Krakau“ auf dem Programm stand.

Auschwitz: Führung durch das Museum

Am nächsten Morgen ging es weiter nach Auschwitz (Oswieciem), wo das staatliche Museum im ehemaligen Stammlager Auschwitz I und Auschwitz II Birkenau besichtigt wurden.

Oberlerchner: „Die Führung durch das Museum und das ehemalige KZ war hoch interessant, aber angesichts der in Auschwitz stattgefundenen Gräueltaten für alle Teilnehmer auch eine emotionale Belastung. Auch wenn es nicht leichtfällt, sich mit dieser Materie auseinanderzusetzen, ist es wichtig, dass man sich daran erinnert, was vor circa 80 Jahren geschah, damit so etwas nie wieder passieren kann“.

„Wer die Geschichte nicht erinnert, ist verurteilt, sie neu zu durchleben.“ George Santaya


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden