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AMSTETTEN. Wie sehen die Herausforderungen und Gefahren der zunehmenden Digitalisierung aus? Darüber wurden Schüler der HLW Amstetten (Vertiefung E-Medien) informiert.

Christoph Jarisch (Haus der Digitalisierung), Martin Merka (BMI), Maximilian Schernhammer (LKA NÖ), Petra Mandl (HLW), Alexandra Obermayr (BMI), Josef Gatterbauer (Dir. HLW) (Foto: HLW Amstetten)

Experten des Bundesministeriums für Inneres, des Landeskriminalamts Niederösterreich und des Hauses der Digitalisierung machten auf ihrer Roadshow zum Thema „Sensibilisierung Cybersicherheit“ auch in der HLW Amstetten halt.

Die Referenten Martin Merka, Maximilian Schernhammer und Christoph Jarisch beleuchteten in ihrem Vortrag eine Vielzahl relevanter Themen rund um Cybersicherheit und gaben praktische Tipps zum Schutz vor Cyberbedrohungen.

Sie erklärten, wie man sichere Passwörter erstellt, die eigene E-Mail-Adresse auf Datenlecks überprüft und die Gefahren von USB-Sticks und Tracking-Diensten minimiert. Auch Themen wie Cybergrooming, Sexting und Sextortion wurden angesprochen.Mit anschaulichen Beispielen und einer klaren Sprache gelang es den Experten, die Zuhörer für die Thematik zu sensibilisieren und ihnen Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben. Die Roadshow war ein voller Erfolg und trug dazu bei, das Bewusstsein für Cybersicherheit in der Region zu schärfen.

„Die Kooperation zwischen Behörden und der Zivilgesellschaft ist ein wichtiger Schritt, um die Herausforderungen der Digitalisierung gemeinsam zu meistern“, heißt es in einer Aussendung der Schule.


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