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KRENSTETTEN. In der Wallfahrtskirche Krenstetten (Gemeinde Aschbach) fielen zwei wichtige kirchliche Ereignisse zusammen: Die traditionsreiche Fatima-Feier und das Gedenken an den Diözesanpatron Hippolyt.

Weihbischof Franz Scharl weihte den restaurierten Hochaltar in Krenstetten. (Foto: Wolfgang Zarl)
  1 / 7   Weihbischof Franz Scharl weihte den restaurierten Hochaltar in Krenstetten. (Foto: Wolfgang Zarl)

Prominenter Vorsteher der anlässlich dieser Ereignisse zelebrierten Messen war der Wiener Weihbischof Franz Scharl. Er weihte dabei den restaurierten Hochaltar. Der Hochaltar aus 1868 trägt die Statuen Mariä Himmelfahrt zwischen den heiligen Anna und Joachim. Dieser Hochaltar wurde auf der Wiener Weltausstellung 1873 ausgezeichnet und zuletzt 1930 restauriert.Die Gesamtkosten betragen rund 62.000 Euro, die Pfarre sucht noch Sponsoren.

Die Benediktiner von Stift Seitenstetten freuten sich über viele mitfeiernde Gläubige bei den beiden Gottesdiensten. Weihbischof Scharl appellierte vor allem an die Mitfeiernden, um Frieden zu beten. Das sei die zentrale Botschaft, die die Gottesmutter Maria an die Hirtenkinder von Fatima im Jahr 1917 gab – und diese sei heute aktueller denn je. Die Pfarre Krenstetten feiert von Mai bis Oktober an jedem 13. die Fatima-Feier.

Spendenkonto:
Pfarrkirche Krenstetten
KW: Altar-Restaurierung
IBAN: AT82 3202 5000 0500 2324

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