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AMSTETTEN. Nach weit mehr als hundert Unwettereinsätzen am Wochenende (13. bis 15. September) zieht das Abschnittsfeuerwehrkommando Amstetten-Stadt nun eine erste vorläufige Bilanz. „Die Amstettner Feuerwehren haben die Krise gut bewältigt“ - das war das große Echo aus der Bevölkerung. 

Einsatz in Amstetten (Foto: Abschnittsfeuerwehrkommando Amstetten)
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Die Rückhaltebecken haben gehalten, Investitionen in Hochwasserschutz oder in Feuerwehrpumpen haben sich gelohnt. Gefährliche und bekannte Brennpunkte wurden „genauestens kontrolliert und beobachtet“, die Zusammenarbeit mit Gemeindevertretern, Stadtpflege und anderen Organisationen hat „hervorragend funktioniert“, heißt es seitens der Feuerwehr..

Es galt, Keller auszupumpen, Autos von unterspülten Durchfahrten zu befreien, Evakuierungen vorzubereiten, Straßen zu sperren oder eine Brandbekämpfung in Winklarn durchzuführen. Dazu kam zeitweise Sturm auf, somit mussten auch Straßen von Bäumen und stärkeren Ästen befreit werden.

Mitten in der Nacht wurden Feuerwehren auch alarmiert, um stundenlang Sandsäcke zu füllen.

Das Ende der Regenfälle in Amstetten bedeutete aber nicht das Ende der Einsätze. Feuerwehrkameraden aus dem Abschnitt wurden im Rahmen des Katastrophenhilfsdienstes in andere Bezirke in Niederösterreich entsandt, um etwa bei Auspumparbeiten zu helfen.

Abschnittsfeuerwehrkommandant Stefan Schaub und sein Stellvertreter Christoph Stockinger danken den eingesetzten Feuerwehrkräften: „Eure ehrenamtliche Arbeit zum Wohl von Amstetten und der ganzen Region ist unbezahlbar!“


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