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AMSTETTEN. Anlässlich des internationalen Tages der Patientensicherheit rückte das Landesklinikum Amstetten Themen wie Medikationssicherheit, Hygienerichtlinien und die Bedeutung der Kommunikation ins Zentrum.

DGKP Sabrina Wimmer, Stv. Pflegedirektorin DGKP Lydia Wieser, QM DGKP Sabine Dorner, Bereichsleiterin DGKP Tina Auer (Foto: LK Amstetten)

„Die Sicherheit unserer Patienten ist für uns von größter Bedeutung. Daher möchten wir das Bewusstsein für die Herausforderungen und Lösungen im Bereich der Patientensicherheit fördern“, betonte die Qualitätsmanagerin und Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Sabine Dorner.

Der Internationale Tag der Patientensicherheit findet jährlich am 17. September statt und hat das Ziel, das Bewusstsein für die Bedeutung der Sicherheit im Gesundheitswesen zu schärfen. 2024 steht dieser Tag unter dem Motto „Diagnosesicherheit“. Hierbei soll der Fokus auf die Sicherstellung einer genauen und rechtzeitigen Diagnose gelegt werden, da Fehler in der Diagnosestellung gravierende Auswirkungen auf die Behandlung und das Wohl der Patienten haben können.
Die Diagnosesicherheit spielt eine zentrale Rolle, da eine genaue Diagnose der Schlüssel für die richtige Behandlung ist. So kann der Patient so schnell wie möglich die notwendige medizinische Versorgung erhalten. Durch eine präzise Diagnose können Krankheiten frühzeitig erkannt werden und die Heilungschancen werden deutlich erhöht. Zudem stärkt eine zuverlässige Diagnose das Vertrauen der Patientinnen und Patienten in das Gesundheitssystem.

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