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BEZIRK AMSTETTEN/WOLFSBACH. Wie Künstliche Intelligenz (KI) in der Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll eingesetzt werden kann, erfuhren 25 Feuerwehr-Sachbearbeitende aus dem Bezirk Amstetten bei einer Medienschulung im Feuerwehrhaus Wolfsbach.

Die Teilnehmenden bei der Medienschulung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz mit Kursleiterin Anna Pfeiffer (vorne). (Foto: Wolfgang Zarl)

Als Referentin konnte die Social-Media-Expertin Anna Pfeiffer gewonnen werden. Sie gab viele praktische Tipps, zeigte nützliche Plattformen für das Schreiben von Texten sowie das Erstellen von Bildern und Musik mit KI – und erklärte auch, wie man künstlich erzeugte Fotos oder Videos erkennen kann.

KI lässt Tote „auferstehen“

Spannend, aber auch ein bisschen unheimlich: Schon jetzt sei es technisch möglich, mit KI-Systemen Gespräche mit Verstorbenen zu führen – also theoretisch auch mit ehemaligen Feuerwehrkameraden. Dafür genügen bereits wenige Fotos, eine kurze Sprachaufnahme und einige Infos zur Person, so Pfeiffer.

Ob Grafiken, Logos, Bilder, Videos oder Pressetexte – KI wird die Öffentlichkeitsarbeit künftig ordentlich auf Trab halten. Trotzdem rät Pfeiffer dazu, „die KI mit Hausverstand einzusetzen“. Denn auch wenn sie vieles erleichtert, ist sie noch nicht perfekt und neigt dazu, manchmal Dinge „zu erfinden“.


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