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AMSTETTEN. In einer Exkursion mit dem Landschaftspflegeverein Mostviertel werden die Ergebnisse des Pilotprojektes Ziegenweide in der Forstheide präsentiert.

Ziegen in der Forstheide Foto: Landschaftspflegeverein Mostviertel
Ziegen in der Forstheide Foto: Landschaftspflegeverein Mostviertel

AMSTETTEN. In früheren Zeiten war die Waldweide durch Schafe, Ziegen oder Schweine alltäglich. Die Weidetiere lichteten den Unterwuchs auf und eine wärmeliebende Fauna und Flora entwickelte sich.Heute – nach der Aufgabe der Nutzung als Waldweide – entsteht vermehrt wieder dichter, lichtundurchlässiger Wald. Das bedeutet jedoch für gefährdete Arten wie z.B. den Gelbringfalter, dass sie nicht überleben können. Um zu sehen, ob Jahrzehnte danach noch der gleiche Effekt erreicht werden kann, starteten Biologen/Ökologen ein Experiment: durch Ziegen- und Schafbeweidung die lichten Forstheide-Wälder wieder herzustellen. In dieser gemeinsamen Exkursion mit dem Landschaftspflegeverein Mostviertel werden die Ergebnisse dieses Pilotprojektes präsentiert.

Samstag, 5. Mai, 9.15 Uhr

Treffpunkt: Bahnstation Mauer

Eintritt frei


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