Wildes Slowenien - Im Land der Braunbären
AMSTETTEN. Seit drei Jahren ist das Fotografen-Paar Christine Sonvilla und Marc Graf auf den Bär gekommen. Dabei reisen sie aber nicht ins ferne Kamtschatka oder Alaska, sondern hüpfen nur ein Stück weit in den Süden. Für die Reihe „Alles Leinwand“ berichten die beiden von ihren Erlebnissen und zeigen eindrucksvolle Fotos.

AMSTETTEN. 150 km Luftlinie von der Kärntner Grenze entfernt, findet sich eine der dichtesten Bärenpopulationen weltweit! Und das nicht in wilden, menschenleeren Gegenden, sondern mitten im dicht besiedelten Zentraleuropa. Im Süden Sloweniens stehen Bärenbegegnungen quasi auf der Tagesordnung und sorgen für erfrischend wenig Hysterie.
Auf der National Geographic Magazin Titelseite
Das kleine Slowenien, unlängst von der UNESCO zum nachhaltigsten Land der Welt gewählt, birgt auch abgesehen von den Bären einen bemerkenswerten Schatz an Naturwundern. Beeindruckende Höhlenwelten, smaragdene Flüsse, verschwindende Seen und ursprüngliche Wälder zeichnen unseren südlichen Nachbarn aus. Davon und von der etwas anderen Art, mit großen Raubtieren zu leben, berichten Marc und Christine in ihrer spannenden Reportage. Sie geben Einblick in ihre eigenen hautnahen Bärenbegegnungen, zeigen spektakuläre, international ausgezeichnete Bilder, die unlängst auch im renommierten National Geographic Magazin Titelseite erschienen sind und machen Lust darauf, ein Land zu entdecken, das viele von uns möglichweise unterschätzen. Außerdem sind sie Wildlife Photographer of the Year 2018, ausgestellt im Natural History Museum London, die höchste Auszeichnung, die ein Naturfotograf erhalten kann.
Im Rathaussaal Amstetten berichten die beiden von ihren Erlebnissen und zeigen die preisgekrönten Aufnahmen.


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