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AMSTETTEN. Die VHS Amstetten veranstaltet eine Vortragsreihe mit dem Titel „Kriegsende in Amstetten“.

Bombenangriff auf Amstetten im Mai 1945 Foto: Stadtarchiv
Bombenangriff auf Amstetten im Mai 1945 Foto: Stadtarchiv

AMSTETTEN. In vier Vorträgen und einer Wanderung zu Schauplätzen und Erinnerungsorten widmet sich der Historiker Gerold Keusch der Aufarbeitung des Kriegsendes im Raum Amstetten. Historischer RaumDas Ende des Dritten Reichs und des Zweiten Weltkriegs in Europa fanden im Bezirk Amstetten statt. Hier fielen die letzten Bomben, ereigneten sich die letzten Gefechte und umarmten sich die Sieger eines Krieges, in dem Millionen Menschen an den Fronten und im Hinterland starben oder Opfer der NS-Vernichtungspolitik wurden. Der erste Vortrag hat den Titel „Von St. Germain bis zur Landung in der Normandie“ und beleuchtet die politischen und militärischen Entwicklungen und Hintergründe in Österreich und Europa, die zu Diktatur, Anschluss und Weltkrieg führten, und ihre Auswirkungen auf Amstetten.

Erster Vortrag:

Freitag, 20. März, 19 Uhr

Rathaussaal Amstetten


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